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Wieder mal unterwegs in Sachen Reisefotografie. Diesmal in Südspanien, in Andalusien.

Cordoba

Córdoba ist die Hauptstadt der Provinz Córdoba in Spanien und die drittgrößte Stadt Andalusiens.

711 wurde die Stadt von den Mauren eingenommen, war ab 716 zeitweise Sitz der Statthalter von al-Andalus und ab 756 die Hauptstadt des umayyadischen Emirats von Córdoba. Im 10. Jahrhundert wurde das Kalifat von Córdoba errichtet. In dieser Zeit lebten ungefähr eine halbe Million Menschen in Córdoba (arabisch ‏قرطبة‎, Qurtuba), das damals eine der größten Städte der bekannten Welt war. Christen, Juden und Muslime lebten meistens friedlich zusammen.

Hiervon zeugt die Mezquita-Catedral. Sie ist das bedeutendste Bauwerk der Stadt. Der Emir Abd ar-Rahman I. begann 785 mit dem Bau einer Moschee, die mehrfach erweitert wurde und mit einer Ausdehnung von 23.000 m² heute die drittgrößte der Welt wäre. Etwa 860 Marmorsäulen in parallelen Reihen tragen jeweils zwei übereinanderliegende Bögen und bewirken so ein besonderes Spiel von Licht und Schatten. Die wohl bedeutendste Gebetsnische maurischer Herkunft ist die ca. 960 von al-Hakam II. erbaute Mihrab, ein gewölbter Schrein mit byzantinischen Mosaiken. 1236, im Jahr der Rückeroberung durch die Christen, wurde die Moschee zur christlichen Kathedrale geweiht. Die Moschee war so groß, dass man in ihrer Mitte ab 1523 über 234 Jahre hinweg ein gewaltiges Kirchenschiff im Stil der Renaissance erbauen konnte. (Quelle: Wikipedia)

Granada

Granada ist die Hauptstadt der Provinz Granada in Andalusien (Südspanien) und liegt in einem Ballungsgebiet der Vega de Granada. Die Stadt zählt 237.540 Einwohner (Stand 1. Januar 2014), von denen die meisten in der Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte oder im Tourismus arbeiten. Wirtschaftlich und kulturell ist auch die Universität Granada von großer Bedeutung, mit ca. 60.000 Studenten handelt es sich um eine der größten Bildungseinrichtungen Spaniens.

Die bedeutensten Bauwerke in Granada aus der maurischen Zeit gehören zur Festung Alhambra (von al-Ḥamra’-u: "Die Rote"). Sie ist eine Ansammlung von Palästen und die größte profane Anlage dieser Art in Spanien. Sie wurde auf älteren Anlagen im 13. und 14. Jahrhundert als Residenz der maurischen Könige der Naṣriden-Dynastie errichtet. Berühmt ist die Alhambra für ihre Stuckdecken und den Löwenbrunnen. (Quelle: Wikipedia)

Ronda

Ronda ist eine Kleinstad in der Provinz Malaga und steht für andalusische Lebenskultur. Sie liegt auf einer Höhe von 723 m über dem Meeresspiegel in einer als Serranía de Ronda bekannten Berglandschaft, zu der auch die Naturparks Sierra de Grazalema und Sierra de las Nieves gehören.

Bekannt ist Ronda vor allem auch für seine Lage: die maurisch geprägte Altstadt, La Ciudad, liegt auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau. Die Altstadt ist vom jüngeren Stadtteil, El Mercadillo, durch eine knapp 100 m tiefe vom Río Guadalevín gebildete Schlucht, El Tajo genannt, getrennt. Überspannt wird der Abgrund von drei Brücken: die Puente Árabe („Arabische Brücke“), die Puente Viejo („Alte Brücke“) und die bekannteste, die im 18. Jahrhundert erbaute Puente Nuevo („Neue Brücke“).

Stierkampf hat in Ronda Tradition. So befindet sich hier die älteste Stierkamparena Spaniens. Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten drei Generationen von Mitgliedern der Familie Romero jene Regeln, nach denen auch heute noch gekämpft wird - vom Gebrauch des Tuches, dem Kampf des Toreros nicht mehr zu Pferd, sondern zu Fuß, bis hin zu Stil und Posen - bekannt als Escuela Rondeña („Ronda-Schule“).

Marbella

Marbella ist eine Großstadt im Süden Spaniens an der Costa del Sol in der Provinz Málaga. Marbella hat 138.679 offiziell gemeldete Einwohner (Stand 2014), darunter 38.195 Ausländer.

Mitte des 20. Jahrhunderts begann in Marbella die Entwicklung des Tourismus. Anfang der 1950er Jahre erwarb Alfonso von Hohenlohe große Landflächen, um sie zu vermarkten. Bereits 1954 eröffnete er im damaligen Dorf Marbella das Marbella-Club-Hotel. Danach entstanden mehrere Urbanisationen und Apartmentanlagen. Viele Prominente, darunter in den 1970er Jahren auch der spätere König Fahd von Saudi-Arabien, ließen sich Villen in und um Marbella errichten. In der Boulevardpresse tauchten unter der Rubrik Marbella folgende Prominente auf: Aristoteles Onassis, Guy de Rothschild, Artur Rubinstein, Audrey Hepburn, Sean Connery, Gina Lollobrigida, Gunter Sachs, Brigitte Bardot, Richard Burton, Omar Sharif, Edward Kennedy und Gunilla von Bismarck. (Quelle : Wikipedia)

Sevilla

Sevilla ist die Hauptstadt der Autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla von Spanien. Mit knapp 700.000 Einwohnern ist Sevilla viertgrößte Stadt Spaniens. Nach einer späten Legende wurde die Stadt von dem griechischen Helden Herakles gegründet. Die Einwohner werden als Sevillanos bezeichnet.

Die Stadt ist ein wichtiger Industrie- und Handelsplatz und Touristenzentrum. Sevilla liegt zu beiden Seiten des bis hierhin auch für Seeschiffe befahrbaren Guadalquivir, in einer weiten und fruchtbaren Ebene. Mit ihren zahlreichen Türmen bietet Sevilla von allen Seiten einen imposanten Anblick. Die eigentliche Stadt nimmt das östliche Ufer des Guadalquivir ein und ist von den Vorstädten Los Humeros, Cesteria, Baratillo, Carreteria, Resolana mit dem großen Hospital La Caridad, San Bernardo, San Roque y la Calzada und Macarena mit dem Hospital de la Sangre umgeben. Von der alten, mit 66 Türmen versehenen Ringmauer, die die innere Stadt umgab, sind nur noch Reste vorhanden. Am rechten Ufer des Flusses breitet sich die große Vorstadt Triana aus.

Das bedeutenste Bauwerk von Sevilla ist die Kathedrale von Sevilla (Santa María de la Sede), die Bischofskirche des Erzbistums Sevilla in Sevilla. Sie ist die größte gotische Kirche der Welt und eine der größten Kirchen der Welt. Sie wurde 1401–1519 erbaut, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Das fotografische Highlight ist die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, Spanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im Maria Luisa Park errichtet, unter diesen die Plaza de España von Aníbal González (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von "Gebäude" wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, das sich nahtlos um den Platz legt, erst gebildet wurde. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 Metern und soll eine Umarmung der südamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren. Außerdem zeigt die Öffnung des Halbkreises in Richtung Fluss, als Parabel für den Weg, dem man folgen muss, um nach Amerika zu gelangen.

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Für den Kalender "Wiesbaden-Inside" war ich nochmals auf dem Wiesbadener Neroberg. Hochgefahren bin ich mit der

Nerobergbahn

Sie wurde am 25. September 1888 als Wasserballastbahn eröffnet und stellte somit die Verbindung vom Nerotal zum Wiesbadener Hausberg, dem Neroberg her. Die Bausumme belief sich auf 222.352,13 Mark. Ursprünglich war von 100.000 Mark die Rede. Im Gegensatz zu anderen Bergbahnen wurde die Technik der Nerobergbahn seither unverändert beibehalten.


Der talwärts fahrende Wagen zieht den anderen Wagen durch seine Schwerkraft und durch Ballastwasser nach oben. Das Ballastwasser wird in einem unter dem Fahrgastraum angebrachten Tank, der 7 m³ Wasser aufnehmen kann, mitgeführt.
Die Bremse der Nerobergbahn baut auf das System Riggenbach auf. In der Mitte der beiden Gleise befindet sich eine Zahnstange, in die die beiden Zahnräder von Vorder- und Hinterachse ständig eingreifen. Mit einer Spindel-bremse, (die als vierfach Spindel ausgelegt ist und im Notfall selbsttätig schliesst) die auf das Zahnrad der Vorderachse wirkt, kann der Wagenführer die Geschwindigkeit exakt auf 6,78 Km/h regulieren. Die Notbremse wird durch eine Fliehkraftbremse blockiert, wenn die Fahrgeschwindigkeit um 30% überschritten wird. Dabei löst sich ein Fallgewicht, das den Wagen zum stehen bringt. Ebenso bei einer Seillockerung oder Seilriss.

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Göttingen ist eine Universitätsstadt in Südniedersachsen. Mit einem Anteil von rund 20 Prozent Studenten an der Bevölkerung ist das städtische Leben stark vom Bildungs- und Forschungsbetrieb der Georg-August-Universität, der ältesten und größten Universität Niedersachsens, und zweier weiterer Hochschulen geprägt.

Das erstmals 953 als Gutingi urkundlich erwähnte Dorf am Fluss Leine erlangte um 1230 die Stadtrechte und hat heute ca.117.000 Einwohner.

Meine schönsten fotografischen Eindrücke aus mehreren Besuchen habe ich in einem Kalender meiner "Inside-Serie" zusammengefasst.

Hier das Video zum Kalender "Göttingen - Inside".

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Für das Projekt "Wiesbaden - Inside" war ich unterwegs in Wiesbaden-Biebrich, dem größten Stadtteil Wiesbadens. Mit dem schönen großen Schlosspark, der kleinen Mosburg inmitten des Parks und natürlich dem Biebricher Schloss, wunderbar am Rheinufer gelegen, gibt es da so einige Sehenswürdigkeiten.

Weniger bekannt ist wohl die Villa Annika, ein unmittelbar am Rhein gelegenes Landhaus. Der Komponist Richard Wagner mietete hier im Jahr 1862 zwei Zimmer und komponierte einen Teil seiner Oper "Die Meistersinger von Nürnberg".

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Heute mal ein paar Bilder aus meiner Heimatstadt Wiesbaden.

Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes Hessen und mit seinen 15 Thermal- und Mineralquellen eines der ältesten Kurbäder Europas. In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnten Ende Dezember 2012 rund 273.000 Menschen. Im November 2013 zählte die Stadt 280.000 Einwohner.

Die Wiesbadener Innenstadt ist während des Zweiten Weltkrieges weit weniger zerstört worden als die anderer Städte, wenn auch viele markante Gebäude erheblich beschädigt wurden. Der Zerstörungsgrad lag bei rund 30 Prozent, die wichtigsten, das Stadtbild prägenden Gebäude und Straßenzüge blieben erhalten. Die Mehrzahl der Gebäude der Innenstadt ist in einer Zeitspanne von nur etwa 60 Jahren entstanden (ungefähr zwischen 1850 und dem Beginn des Ersten Weltkrieges 1914.

Wiesbaden zog in dieser Zeit neben dem kaiserlichen Hofstaat zahlreiche einkommensstarke Gäste an, die ihrem Wunsch nach Repräsentation in der Stadt Rechnung trugen.

Wiesbaden ist eine gemütliche, Wohlfühl-Stadt. Ich zumindest habe mich hier sehr wohl gefühlt. Ein Drittel meines Lebens habe ich in Wiesbaden verbracht. Und ich liebe die Stadt auch heute noch sehr.

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September 2014. Seit langer Zeit mal wieder unterwegs in Süditalien. Genauer gesagt in Kalabrien, der Provinz Catanzaro, in Nordsizilien (Provinz Messina) und auf der Äolischen Insel Stromboli, einer der 7 ebenfalls zu Sizilien gehörigen Äolischen oder Liparischen Inseln.

Die Höhe der steil aus dem Wasser aufragenden, nahezu kegelförmigen Insel beträgt vom Meeresspiegel aus 926 Meter, in anderen Belegen sind 918 Meter und 968 Meter angegeben. Vom Meeresgrund ragt der Kegel des Vulkans Stromboli etwa 3000 Meter auf. Die Fläche der Insel beträgt nur 12,6 Quadratkilometer, was für diese Höhe ungewöhnlich ist.

Sehr interessant und beeindruckend war der Besuch der teilweise verlassenen Stadt Badolato. Sie liegt in der Provinz Catanzaro. 8 amerikanische Staatsbürger haben einige der verlassenen Häuser gekauft und versuchen sozusagen den Ort wiederzubeleben.

Aus den vielen schönen Bildern entstand ein weiterer Kalender der "Inside-Serie", der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.

 

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Im Frühjahr 2014 war ich mal wieder in Italien unterwegs. Und zwar an der italienischen Rivera. In der Gegend um die Cinque Terre (italienisch für fünf Ortschaften). Den 5 Ortschaften Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore, die an einer wunderschönen steil abfallenden Küste liegen.

Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahre 1997 wurden die Cinque Terre zusammen mit Porto Venere zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Den in unmittelbarer Nähe liegenden Städte Portofino, Siena und San Gimignano stattete ich ebenfalls einen Besuch ab. Hier nun ein paar meiner fotografischen Eindrücke.

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Nein, hier geht es nicht um den gleichnamigen Film mit Dustin Hoffmann. Es geht um einen etwas anderen Bericht zum Frankfurt Marathon.Um den Frankfurt Marathon 2013.

Jahrelang war ich auf deutschen Fußballplätzen als Sportfotograf unterwegs. Zu einem Marathon-Lauf hatte es mich aber bisher noch nicht verschlagen. Also eine ganz neue Erfahrung für mich.

Begleiten durfte ich den kanadischen Läufer Vincenzo "Vince" Rigitano. Er startete in der Altersklasse Ü 60 und war knapp 1 Woche vor dem Start aus Stoney Creek einer Kleinstadt nahe Hamilton in der Provinz Ontario angereist.

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Eigentlich wollte Vince, der seit gut 10 Jahren Marathon läuft, gar nicht zum Lauf nach Frankfurt kommen. Zu frisch waren die Ereignisse um den Boston Marathon 2012, die Vince hautnah miterlebt hatte. Zum Glück blieb er bei diesem für die gesamte Menschheit und den Sport furchtbaren Ereignis unverletzt. Der sportliche Ehrgeiz, das "Jetzt erst Recht" waren dann aber ausschlaggebend für seine Teilnahme am Frankfurt Marathon.

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Schließlich hatte er sich auch in seiner Heimat intensiv auf den Lauf vorbereitet. Vince absolviert fasst täglich ein professionelles Trainingsprogramm zusammen mit einer Art Laufgemeinschaft. Der älteste Läufer dieser Gruppe ist fast 80 Jahre alt und läuft bessere Zeiten als Vince. Ein großer Ansporn für ihn.

Der Frankfurt Marathon ist ein Großereignis im wahrsten Sinne des Wortes. Rund 25.000 Teilnehmer. Am Tag vor dem Lauf waren wir in der Festhalle, um die Anmeldung und alles was dazu gehört zu erledigen. Hier fand gleichzeitig eine Art Messe statt, auf der alle nur erdenklichen Artikel rund um einen Marathon verkauft wurden.

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Am Tag des Laufes, Sonntag, 27.10.2013, waren wir dann gut 2 Stunden vor dem Start wieder in der Festhalle. Bei der Masse von Menschen, die da unterwegs waren, wurde der Toilettengang vor dem Lauf schon zu einem kleinen Problem, welches wir aber relativ gelassen meisterten.

Vince startete, auf Grund seiner bisherigen Lauf-Ergebnisse, am Ende des ersten Drittels des Teilnehmerfeldes. Ich war gespannt, in welcher Verfassung würde er im Ziel ankommen.

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Nachdem der Sieger Vincent Kipruto in einer Zeit von 2 Stunden 6 Minuten und 15 Sekunden die Ziellinie passiert hatte, erlebte ich im Zielbereich einige Dramen hautnah mit. Läufer schleppten sich mit lezter Kraft, geplagt von Krämpfen ins Ziel und mussten teilweise mit Infusionen versorgt werden. Was ist das nur für ein Sport ? Ich war gespannt auf die Ankunft meines Läufers.

Nach 3 Stunden 29 Minuten und 45 Sekunden kam Vince im Ziel an. Eine wahnsinns Zeit ! Der 8. Platz in seiner Altersklasse ! Ich war positiv überrascht. Er war total entspannt und es kam mir vor, als habe er mal gerade eben einen kleinen 42 Kilometer langen Spaziergang absolviert.

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Nach einem "Deutschen Bier" und einem Stück Kuchen im Bereich hinter der Ziellinie machten wir uns wieder auf den Heimweg. Wer möchte, kann hier die Laufdaten von Vince einsehen.