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Der Jardin Majorelle ist ein botanischer Garten in Marrakesch, Marokko. Er wurde im Jahr 1923 von dem französische Maler Jacques Majorelle angelegt. Im Garten findet man Pflanzen aller fünf Kontinente, hauptsächlich Kakteen und Bougainvillea. Zwanzig Gärtner und Angestellte kümmern sich täglich um den Garten und die Bassins.

Seit 1947 ist der Garten öffentlich zugänglich. 1980 wurde er von dem französischen Modedesigner Yves Saint Laurent und seinem Lebensgefährten und Geschäftspartner Pierre Bergé aufgekauft.

Bergé gründete eine Stiftung, "The Majorelle Trust". Sie kümmert sich dauerhaft um den Erhalt der Anlage. Im Jardin Majorelle holte sich Saint Laurent seine Inspirationen für seine Kollektionen. Nach seinem Abschied vom Modegeschäft 2002 wurde die Villa und der Garten zu einem seiner Rückzugsorte. Nach seinem Tod im Jahr 2008 wurde seine Asche im Beisein von Mitarbeitern und Freunden im Rosengarten verstreut.

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Nach langer langer Zeit führte mich mein Weg wieder einmal nach Marrakech. Die "Rote Stadt" am Rande der westlichen Sahara in Marokko.

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Marrakech hat 928.850 Einwohner (Stand 2014) und liegt im Südwesten Marokkos. Hauptattraktion der Stadt ist sicherlich die Djemaa el Fna (arabisch etwa Versammlung der Toten), der weltberühmte mittelalterliche Markt- und Henkersplatz, heute ein lebendiger Ort orientalischer Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer, Affenhalter und Gaukler.

snake_1 dsc_3909_1 Dieser Platz übte schon bei meinem ersten Aufenthalt in Marrakech eine gewisse Faszination auf mich aus. Und er tut es auch heute noch. Das obige Foto des Djemaa el Fnaist nahm ich während der Dämmerung von der 2. Terasse des Café de France, dem ältesten Café am Platz auf.

Im Café Argana, praktisch direkt gegenüber, explodierte am 28. April 2011 eine ferngezündete Bombe und riss 17 Menschen in den Tot.

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Das Argana wurde weitgehend wieder hergestellt und zählt auch heute wieder zu den interessantesten Gebäuden am Platz.

Ein weiteres Highlight von Marrakech sind die Souks. Die Souks sind kommerzielle Viertel, Bazare wie sie im türkischen Raum genannt werden.

Die Souks von Marrakech sind riesengroß und liegen zum größten Teil in der Altstadt, der Medina. Ebenfalls in den Souks befinden sich zahlreiche Leder-Gerbereien sowie Färbereien. Hier werden Lederprodukte in Handarbeit hergestellt.

Wenn es dunkel wird am Djemaa el Fna werden die "Garküchen" aufgebaut. Hier gibt es traditionelle marokkanische Küche für wenig Geld. Vom Hammelkopf über Muscheln bis hin zum Couscous werden hier einige interessante Gerichte angeboten.

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Ein Glas frischen Orangensaft gefällig ? Auch das gibt es in hervorragender Qualität bei einem der vielen Stände am Djemaa el Fna. Dem Platz in Marrakech schlechthin.

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Ist immer eine Reise wert. Freudenstadt ist sozusagen der Mittelpunkt des nörlichen Schwarzwaldes. Es liegt etwa 65 Kilometer südwestlich von Stuttgart und 60 Kilometer südlich von Karlsruhe auf einem Hochplateau am Ostrand des Nordschwarzwalds auf 591 bis 968 Metern Höhe. Freudenstadt ist ein anerkannter heilklimatischer Kneippkurort und ein traditionell beliebter Urlaubsort.

Mit seinen ca. 22.000 Einwohnern ist Freudnestadt seit dem 1. Januar 1988 ist Große Kreisstadt.

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Macht man sich auf den Weg von Freudenstadt nach Stuttgart erreicht man nach ca. 8 Kilometern Dornstetten. Eine kleine Stadt mit ungefähr 8.000 Einwohnern und tollem Fachwerk. Bei einem Besuch in der Kirche, traf ich den Organisten, Herrn Albrecht.

DSC_6210Das  kleine persönliche Orgelkonzert, eine Wohltat für Ohren und Sinne. Und der anschliessende Ausflug auf den Kirchturm bescherte eine tolle Sicht über die Stadt.

Ein weiteres Highlight dieses kleinen bsechaulichen Städtchens ist das Puppen- und Spielzeugmuseum. Beheimatet im ehemaligen Amtsschreiberhauses, mit seiner wunderbaren Fachwerkfassade, dem ehemaligen Kaufhaus Hegel.

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Im Puppen- und Spielzeugmuseum gibt es Puppen, Puppenstuben, Kaufläden und Küchen, Bahnhöfe sowie Dampfmaschinen nebst Antriebsmodellen, Zinn- und Bleifiguren, Blechspielzeug und Modelleisenbahnen aus dem 19. und aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu sehen. In einer gemütlichen Atmosphäre, von Frau Bidermann, der Museumsbetreiberin, liebevoll hergerichtet.

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Bei meinen diversen Besuchen in Bad Hersfeld ist mir aufgefallen, dass es dort einige interessante Skulpturen gibt. Zuse und Duden, die Mückenstürmer, aber auch "Der Engel", "Die Ehrengäste" und "Die Euroblume" sind interessante fotografische Objekte.