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September 2014. Seit langer Zeit mal wieder unterwegs in Süditalien. Genauer gesagt in Kalabrien, der Provinz Catanzaro, in Nordsizilien (Provinz Messina) und auf der Äolischen Insel Stromboli, einer der 7 ebenfalls zu Sizilien gehörigen Äolischen oder Liparischen Inseln.

Die Höhe der steil aus dem Wasser aufragenden, nahezu kegelförmigen Insel beträgt vom Meeresspiegel aus 926 Meter, in anderen Belegen sind 918 Meter und 968 Meter angegeben. Vom Meeresgrund ragt der Kegel des Vulkans Stromboli etwa 3000 Meter auf. Die Fläche der Insel beträgt nur 12,6 Quadratkilometer, was für diese Höhe ungewöhnlich ist.

Sehr interessant und beeindruckend war der Besuch der teilweise verlassenen Stadt Badolato. Sie liegt in der Provinz Catanzaro. 8 amerikanische Staatsbürger haben einige der verlassenen Häuser gekauft und versuchen sozusagen den Ort wiederzubeleben.

Aus den vielen schönen Bildern entstand ein weiterer Kalender der "Inside-Serie", der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.

 

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Im Frühjahr 2014 war ich mal wieder in Italien unterwegs. Und zwar an der italienischen Rivera. In der Gegend um die Cinque Terre (italienisch für fünf Ortschaften). Den 5 Ortschaften Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore, die an einer wunderschönen steil abfallenden Küste liegen.

Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahre 1997 wurden die Cinque Terre zusammen mit Porto Venere zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Den in unmittelbarer Nähe liegenden Städte Portofino, Siena und San Gimignano stattete ich ebenfalls einen Besuch ab. Hier nun ein paar meiner fotografischen Eindrücke.

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Nein, hier geht es nicht um den gleichnamigen Film mit Dustin Hoffmann. Es geht um einen etwas anderen Bericht zum Frankfurt Marathon.Um den Frankfurt Marathon 2013.

Jahrelang war ich auf deutschen Fußballplätzen als Sportfotograf unterwegs. Zu einem Marathon-Lauf hatte es mich aber bisher noch nicht verschlagen. Also eine ganz neue Erfahrung für mich.

Begleiten durfte ich den kanadischen Läufer Vincenzo "Vince" Rigitano. Er startete in der Altersklasse Ü 60 und war knapp 1 Woche vor dem Start aus Stoney Creek einer Kleinstadt nahe Hamilton in der Provinz Ontario angereist.

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Eigentlich wollte Vince, der seit gut 10 Jahren Marathon läuft, gar nicht zum Lauf nach Frankfurt kommen. Zu frisch waren die Ereignisse um den Boston Marathon 2012, die Vince hautnah miterlebt hatte. Zum Glück blieb er bei diesem für die gesamte Menschheit und den Sport furchtbaren Ereignis unverletzt. Der sportliche Ehrgeiz, das "Jetzt erst Recht" waren dann aber ausschlaggebend für seine Teilnahme am Frankfurt Marathon.

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Schließlich hatte er sich auch in seiner Heimat intensiv auf den Lauf vorbereitet. Vince absolviert fasst täglich ein professionelles Trainingsprogramm zusammen mit einer Art Laufgemeinschaft. Der älteste Läufer dieser Gruppe ist fast 80 Jahre alt und läuft bessere Zeiten als Vince. Ein großer Ansporn für ihn.

Der Frankfurt Marathon ist ein Großereignis im wahrsten Sinne des Wortes. Rund 25.000 Teilnehmer. Am Tag vor dem Lauf waren wir in der Festhalle, um die Anmeldung und alles was dazu gehört zu erledigen. Hier fand gleichzeitig eine Art Messe statt, auf der alle nur erdenklichen Artikel rund um einen Marathon verkauft wurden.

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Am Tag des Laufes, Sonntag, 27.10.2013, waren wir dann gut 2 Stunden vor dem Start wieder in der Festhalle. Bei der Masse von Menschen, die da unterwegs waren, wurde der Toilettengang vor dem Lauf schon zu einem kleinen Problem, welches wir aber relativ gelassen meisterten.

Vince startete, auf Grund seiner bisherigen Lauf-Ergebnisse, am Ende des ersten Drittels des Teilnehmerfeldes. Ich war gespannt, in welcher Verfassung würde er im Ziel ankommen.

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Nachdem der Sieger Vincent Kipruto in einer Zeit von 2 Stunden 6 Minuten und 15 Sekunden die Ziellinie passiert hatte, erlebte ich im Zielbereich einige Dramen hautnah mit. Läufer schleppten sich mit lezter Kraft, geplagt von Krämpfen ins Ziel und mussten teilweise mit Infusionen versorgt werden. Was ist das nur für ein Sport ? Ich war gespannt auf die Ankunft meines Läufers.

Nach 3 Stunden 29 Minuten und 45 Sekunden kam Vince im Ziel an. Eine wahnsinns Zeit ! Der 8. Platz in seiner Altersklasse ! Ich war positiv überrascht. Er war total entspannt und es kam mir vor, als habe er mal gerade eben einen kleinen 42 Kilometer langen Spaziergang absolviert.

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Nach einem "Deutschen Bier" und einem Stück Kuchen im Bereich hinter der Ziellinie machten wir uns wieder auf den Heimweg. Wer möchte, kann hier die Laufdaten von Vince einsehen.

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Die Color Magic ist ein Fährschiff der norwegischen Reederei Color Line, die seit dem 17. September 2007 auf der Route zwischen Oslo und Kiel eingesetzt wird und die bisherige Fähre Kronprins Harald abgelöst hat.

Im Oktober 2014 war auch ich mit der Magic unterwegs zwischen Oslo und Kiel. Eine sehr beeindruckende Reise. Auch eine rauhe See und stürmische Winde konnten mir den Spass an der Fahrt auf diesem luxuriösen Fährschiff nicht verderben. Mit rund 3.000 möglichen Passagieren und ca. 500 PKWs ist die Color Magic eine der größten Fähren der Welt.

Hoffe, die Bilder dokumentieren meinen Spass ein wenig.

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Noch rechtzeitig vor Beginn des neuen Jahres erscheint mein Foto- Wand- und Tischkalender "Polnische Bernsteinküste".

Polnische Bernsteinküste

Er ist ab sofort über den Deutschen Buchhandel erhältlich und kann auch bei Amazon & Co bestellt werden. Weitere schöne Bilder von diesem herrlichen Stück Erde gab/gibt es hier im BLoG (Oktober 2013) zu sehen.

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Der Fotokalender für 2015 zeigt die schönsten Bilder der Luminale von 2006 - 2014. Die Luminale ist das Festival des Lichts in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet. Es findet alle 2 Jahre statt. Gebäude und öffentliche Einrichtungen werden dabei in ein besonderes Licht gehüllt.

Erhältlich ist der Kalender ab sofort im Deutschen Buchhandel sowie bei Amazon & Co.

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Der Vigelandsanlegget (deutsch Vigeland-Anlage), auch Vigeland-Skulpturenpark oder Vigelandpark, befindet sich im Frognerpark in Oslo, Norwegen.

Der Vigelandsanlegget zeigt 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die in den Jahren von 1907 bis 1942 entstanden sind.

Zahlreiche Skulpturen symbolisieren den Kreislauf des menschlichen Lebens. Unter anderem zeigt der sogenannte „Monolitten“ die Entwicklung vom Embryo über das Kleinkind und weiter alle Lebensstadien, die ein Mensch durchlebt. Um den Monolithen aus norwegischem Iddefjord-Granit selbst sind sich umringende Figuren abgebildet.

Für einen Fotografen in Oslo ein absolutes muss. Bei tollem Wetter bieten sich unzählige Motive, die deiner Fantasie freien Lauf lassen.

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Wieder mal ein Beitrag aus der Reihe "Unterwegs", also Reisefotografie. Diesmal führte mich mein Weg nach Norditalien. Das Trentino, Südtirol und der Gardasee.

Das Trentino, Zitat Wikipedia "(amtlich Autonome Provinz Trient; italienisch Provincia Autonoma di Trento), ist eine Provinz im Norden Italiens und bildet zusammen mit Südtirol die autonome Region Trentino-Südtirol. Hauptstadt ist Trient."

Das Trentino ist zudem Teilglied der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino, die im Wesentlichen dem Gebiet des Kronlandes Tirol der früheren Österreichisch-Ungarischen Monarchie entspricht."

Hier hat's Berge, kleine Dörfer, Seen und Natur pur ! Der Gardasee, der größte See Italiens, liegt mit seinem nördlichen Teil, für mich übrigens der Schönste , im Trentino. Ortschaften wie Riva del Garda, Limone, Malchesine und Sirmione sind nicht nur jedem Gardasee-Fan ein Begriff.

Unweit des Gardasees liegt die rund 250.000 Einwohner zählende Stadt Verona. Bekanntestes Bauwerk in Verona ist zweifelsohne die Arena von Verona.

Das gut erhaltene und in das heutige Stadtbild mit einbezogene Amphitheater wurde wahrscheinlich unter Kaiser Tiberius um 30 n. Chr. erbaut. Es entstand ein halbes Jahrhundert vor dem Kolosseum in Rom (80 n. Chr.). Im Sommer findet in diesem Theater das Arena di Verona Festival statt. Ich hatte die Gelegenheit der diesjährigen Premiere, wenn auch nur auf dem Oberrang, beiwohnen zu dürfen.

Un Ballo in maschera, eine Oper von Verdi, 15.000 Zuschauer, ein unvergessliches Spektakel.

Zum Abschluß meiner Reise stand noch eine kurze Visite in Bozen, der Hauptstadt Südtitols, auf dem Plan.

Bozen zählt zu den großen städtischen Zentren im Alpenraum. Auf Grund seiner Bikulturalität gilt es als wichtiger Begegnungsort der österreichisch-deutschen und der italienischen Kultur und Wirtschaft.

Bozen wurde zur Alpenstadt des Jahres 2009 gekürt.

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Die Luminale 2014 in Zahlen. 182 Lichtkunst-Projekte werden ausgestellt, 147 davon in Frankfurt. Die Biennale wurde erstmals 2002 ausgerichtet und findet nun zum siebten Mal statt. Ins Leben gerufen wurde die Luminale von der Fachmesse Light+Building. In diesem Jahr nehmen nur Frankfurt und Offenbach teil.

Für Fotografen ist die Luminale ein Highlight. Hier glühen die Auslöser und klacken die Verschlüsse. Die Stadt ist voll von Fotografen, die mit ihren Stativen und Fotoapparaten auf der Jagd nach dem genialen Motiv sind.

Ein paar Motive habe auch ich diesmal wieder eingefangen. Um allerdings alle Projekte zu erkunden bedarf es viel viel mehr Zeit als mir zur Verfügung stand.

Beeindruckt hat mich bei meinem kleinen Rundgang besonders die Installation am Literaturhaus. Hier hat Professor Dr. Jürgen Scheible, bekannt auch als „MobiLenin“, mittels einer von ihm entwickelten Technik die Fassade bemalt. Hierbei fungiert ein Handy als Pinsel/Farbtopf – MobiSpray®.