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Die Color Magic ist ein Fährschiff der norwegischen Reederei Color Line, die seit dem 17. September 2007 auf der Route zwischen Oslo und Kiel eingesetzt wird und die bisherige Fähre Kronprins Harald abgelöst hat.

Im Oktober 2014 war auch ich mit der Magic unterwegs zwischen Oslo und Kiel. Eine sehr beeindruckende Reise. Auch eine rauhe See und stürmische Winde konnten mir den Spass an der Fahrt auf diesem luxuriösen Fährschiff nicht verderben. Mit rund 3.000 möglichen Passagieren und ca. 500 PKWs ist die Color Magic eine der größten Fähren der Welt.

Hoffe, die Bilder dokumentieren meinen Spass ein wenig.

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Noch rechtzeitig vor Beginn des neuen Jahres erscheint mein Foto- Wand- und Tischkalender "Polnische Bernsteinküste".

Polnische Bernsteinküste

Er ist ab sofort über den Deutschen Buchhandel erhältlich und kann auch bei Amazon & Co bestellt werden. Weitere schöne Bilder von diesem herrlichen Stück Erde gab/gibt es hier im BLoG (Oktober 2013) zu sehen.

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Der Fotokalender für 2015 zeigt die schönsten Bilder der Luminale von 2006 - 2014. Die Luminale ist das Festival des Lichts in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet. Es findet alle 2 Jahre statt. Gebäude und öffentliche Einrichtungen werden dabei in ein besonderes Licht gehüllt.

Erhältlich ist der Kalender ab sofort im Deutschen Buchhandel sowie bei Amazon & Co.

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Der Vigelandsanlegget (deutsch Vigeland-Anlage), auch Vigeland-Skulpturenpark oder Vigelandpark, befindet sich im Frognerpark in Oslo, Norwegen.

Der Vigelandsanlegget zeigt 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die in den Jahren von 1907 bis 1942 entstanden sind.

Zahlreiche Skulpturen symbolisieren den Kreislauf des menschlichen Lebens. Unter anderem zeigt der sogenannte „Monolitten“ die Entwicklung vom Embryo über das Kleinkind und weiter alle Lebensstadien, die ein Mensch durchlebt. Um den Monolithen aus norwegischem Iddefjord-Granit selbst sind sich umringende Figuren abgebildet.

Für einen Fotografen in Oslo ein absolutes muss. Bei tollem Wetter bieten sich unzählige Motive, die deiner Fantasie freien Lauf lassen.

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Wieder mal ein Beitrag aus der Reihe "Unterwegs", also Reisefotografie. Diesmal führte mich mein Weg nach Norditalien. Das Trentino, Südtirol und der Gardasee.

Das Trentino, Zitat Wikipedia "(amtlich Autonome Provinz Trient; italienisch Provincia Autonoma di Trento), ist eine Provinz im Norden Italiens und bildet zusammen mit Südtirol die autonome Region Trentino-Südtirol. Hauptstadt ist Trient."

Das Trentino ist zudem Teilglied der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino, die im Wesentlichen dem Gebiet des Kronlandes Tirol der früheren Österreichisch-Ungarischen Monarchie entspricht."

Hier hat's Berge, kleine Dörfer, Seen und Natur pur ! Der Gardasee, der größte See Italiens, liegt mit seinem nördlichen Teil, für mich übrigens der Schönste , im Trentino. Ortschaften wie Riva del Garda, Limone, Malchesine und Sirmione sind nicht nur jedem Gardasee-Fan ein Begriff.

Unweit des Gardasees liegt die rund 250.000 Einwohner zählende Stadt Verona. Bekanntestes Bauwerk in Verona ist zweifelsohne die Arena von Verona.

Das gut erhaltene und in das heutige Stadtbild mit einbezogene Amphitheater wurde wahrscheinlich unter Kaiser Tiberius um 30 n. Chr. erbaut. Es entstand ein halbes Jahrhundert vor dem Kolosseum in Rom (80 n. Chr.). Im Sommer findet in diesem Theater das Arena di Verona Festival statt. Ich hatte die Gelegenheit der diesjährigen Premiere, wenn auch nur auf dem Oberrang, beiwohnen zu dürfen.

Un Ballo in maschera, eine Oper von Verdi, 15.000 Zuschauer, ein unvergessliches Spektakel.

Zum Abschluß meiner Reise stand noch eine kurze Visite in Bozen, der Hauptstadt Südtitols, auf dem Plan.

Bozen zählt zu den großen städtischen Zentren im Alpenraum. Auf Grund seiner Bikulturalität gilt es als wichtiger Begegnungsort der österreichisch-deutschen und der italienischen Kultur und Wirtschaft.

Bozen wurde zur Alpenstadt des Jahres 2009 gekürt.

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Die Luminale 2014 in Zahlen. 182 Lichtkunst-Projekte werden ausgestellt, 147 davon in Frankfurt. Die Biennale wurde erstmals 2002 ausgerichtet und findet nun zum siebten Mal statt. Ins Leben gerufen wurde die Luminale von der Fachmesse Light+Building. In diesem Jahr nehmen nur Frankfurt und Offenbach teil.

Für Fotografen ist die Luminale ein Highlight. Hier glühen die Auslöser und klacken die Verschlüsse. Die Stadt ist voll von Fotografen, die mit ihren Stativen und Fotoapparaten auf der Jagd nach dem genialen Motiv sind.

Ein paar Motive habe auch ich diesmal wieder eingefangen. Um allerdings alle Projekte zu erkunden bedarf es viel viel mehr Zeit als mir zur Verfügung stand.

Beeindruckt hat mich bei meinem kleinen Rundgang besonders die Installation am Literaturhaus. Hier hat Professor Dr. Jürgen Scheible, bekannt auch als „MobiLenin“, mittels einer von ihm entwickelten Technik die Fassade bemalt. Hierbei fungiert ein Handy als Pinsel/Farbtopf – MobiSpray®.

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Und wieder ist eine Frankfurter Buchmesse Vergangenheit. Buchmesse 2013, hier ein paar visuelle Eindrücke.

Der Stand des Gastlandes Brasilien, sehr Interessant. Aber irgendwie erwartete ich für mich mehr Bezug zu dem Brasilien meiner Vorstellungen. Bei einem längeren Streifzug durch die Hallen begegneten mir mehr oder weniger prominente Menschen, die allesamt ihre neusten Werke bewarben.

Sven Hannawald, Wolfgang Joop, Friedrich Christian Delius (die linke Hand des Papstes) und Wolfgang Niedecken, um nur einige zu nennen.

Interessant war auch ein Meeting mit der Bloggerin Michèle, der Betreiberin des BLoGs Elchi's World of Books. Zusammen mit ihr traf ich auch die Autorinnen Ursula Poznanski und Ellen Alpsten.

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Als Bernsteinküste wird die Ostseeküste von Litauen bis Swinemünde bezeichnet. Die Sandstrände sind bis zu 100 Meter breit. Diese Ostseeregion bietet alles, um sich besonders gut zu erholen und den Alltag hinter sich zu lassen. 1.800 Sonnenstunden im Jahr, natürliche Solequellen und medizinisch wirksame Moore machen die Ostseeküste Pommerns seit Jahren zum beliebten Ziel für Urlauber und Kurgäste. Die Besonderheit dieser Region ist das gesunde, milde, heilende Klima. Das Reizklima an der Ostsee kommt vor allem der Haut und den Atemorganen zu Gute, es fördert zudem die Durchblutung und stärkt die Abwehrkräfte.

Von dem kleinen aufstrebenden Touristenort Rewal aus, ca. 30 Km von Polens bekanntestem Kurort Kolberg entfernt, erkundete ich die Küste sowie das Hinterland von Westpommern. Da Pommern bis 1945 sozusagen "deutsch" war, haben alle Orte einen polnischen und deutschen Namen.

Zunächst führte mich mein Weg nach Stettin. Stettin (poln. Szczecin [ˈʃt͡ʃɛt͡ɕin]; anhören?/i) ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern und liegt rund 120 Kilometer nordöstlich von Berlin an der Odermündung zum Stettiner Haff. Stettin ist einer der größten Seehäfen des Ostseeraums und siebtgrößte Stadt der Republik Polen. Die Stadt beherbergt mehrere Hochschulen, darunter die Universität Stettin, und ist zusammen mit Kamień Pomorski Sitz des katholischen Erzbistums Stettin-Cammin.

Der einst größte polnische Ostseehafen in Stettin schlummert heute vor sich hin. Die Werften sind inzwischen, bis auf eine Reparaturwerft, allesamt geschlossen. Der Stettiner Hafen ist rund 60 Kilometer von der Ostsee entfernt. Die Kanäle zum Hafen sind für die großen Containerschiffe der heutigen Zeit zu klein. Die großen Hafenanlagen wird somit kaum noch genutzt.

Kołobrzeg ([kɔˈwɔbʒεk] anhören?/i) (deutsch Kolberg, früher Colberg) ist eine Hafenstadt in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Kołobrzeg ist Sol- und Kurbad an der Ostsee. Die Einwohner leben vorwiegend vom Fremdenverkehr und von der Fischereiwirtschaft. Es existiert ein modernes Kurviertel mit über 90 Hotels der gehobenen Kategorien.

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Die Lontzkedüne (polnisch Łącka Góra) ist die größte Wanderdüne an der pommerschen Ostseeküste. Sie hat die Form einer Sichel oder eines Halbmondes und ist Teil des Dünengebiets das eine Fläche von ungefähr 500 Hektar umfasst.

Die naturbelassene Düne liegt auf der 17 km langen Nehrung zwischen dem Lebasee und der Ostsee. Sie ist zwischen 30 und 42 Meter hoch, etwa 1300 Meter lang und 500 Meter breit und bewegt sich durch die vorherrschenden westlichen Winde etwa 12 Meter im Jahr nach Osten. Dabei begräbt sie die ursprüngliche Landschaft, Wald und Moor unter sich. In der Vergangenheit wurde auch der Ort Łączka von der Düne begraben. Auf der dem Wind zugeneigten Westseite hat die Düne eine geringe Steigung, während auf der dem Wind ab geneigten Seite der Hang sehr steil ist. Ab einer Windgeschwindigkeit von 18 km/h beginnen die Sandkörner die flache Seite hinauf zu rollen, bis sie an der oberen Kante auf der windgeschützten Seite hinab fallen. Während im Frühling und Sommer, bei eher schwachen Winden die Düne in die Höhe wächst, verflacht sie sich bei stärkeren Winden im Herbst und Winter und erreicht dann eine höhere Wandergeschwindigkeit. Auf der Rückseite der Wanderdüne treten Stubbenfelder ehemaliger Wälder ans Tageslicht.

Die Düne ist auf einem ungefähr acht Kilometer langen Fuß- beziehungsweise Radweg durch Kiefernwälder vom Ort Łeba (Leba) von der Ostseite zu erreichen. Vom Parkplatz fahren auch Elektrotaxen bis zur Düne. Der Besuch ist von dieser Seite kostenpflichtig. Von der Westseite ist die Düne nur durch einen ungefähr 16 Kilometer weiten Fußmarsch am Strand erreichbar. Da die Dünenlandschaft unter Naturschutz steht, ist das Betreten nur in den frei gegebenen Bereichen gestattet.

Seit 1966 ist die Lontzkedüne Bestandteil des Slowinzischen Nationalparks.

Der Besuch der Düne, ein unvergessliches Erlebnis. Auch die rund 15 minütige Fahrt (ca. 5,8 Km) mit dem Elektowagen durch den Notionalpark. An der Endhaltestelle angekommen erwarten Dich schon ein paar wilde, aber dennoch ein wenig zutrauliche, Füchse. Die Düne, bombastisch, groß und unendlich weit.