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Vor exakt 25 Jahren war ich das letzte Mal auf der Musik-Messe in Frankfurt. Und seit diesem Besuch hat sich einiges verändert in der Welt der Musik. So war ich damals noch total begeistert, wenn ein bekannter Musiker an einem Stand eines Instrumenteherstellers z.B. eine Gitarre in die Hand nahm und ein bisschen jamte. Heute gibt es mehrere Bühnen, auf welchen im 1/2 Stunden-Takt Bands und Solo-Musiker auftreten. Und diese  sind mit der modernsten Technik ausgestattet. Also ein Erlebnis für Augen und Ohren !

Die für mich interessantesten Dinge habe ich wie immer im Bild festgehalten. Auf dem "AGORA-Stage", in einem Zelt auf dem Freigelände vor Halle 3, eröffnete die Band        "The Flaw" aus Dortmund das Festival. Erinnerte mich ein wenig an Nightwish.

             

Dann, an gleicher Stelle, JOSTLE (Jonas Hellborg, Steve Bailey, Lee Sklar, Chester Thompson), 3 Bassisten aus der WARWICK-Familie und ein Spitzen-Drummer. Sehr genial, die Beherrschung der Instrumente, die tolle geniale Improvisation.

1 Stunde später, erneut auf dem "AGORA-Stage"

The legendary "Jam-of-the-year" Band: Curt Bisquera - Drums (Tina Turner, Seal, Elton John) Tommy Denander - Guitar (Michael Jackson, Alice Cooper, Paul Stanley) Bruce Gaitsch - Guitar (Madonna, Richard Marx, Celine Dion) Jekko S. - Bass feat. Bobby Kimball (ehemals Toto).

Wow, das war ohne Zweifel der Höhepunkt meines Musikmessebesuches. Ein wahres Feuerwerk was die Jungs da auf der Bühne abbrannten !!!

Zum Abschluß lernte ich dann noch Jeff Waters, Gittarist und Leader der mir bisdato unbekannten kannadischen Trashmetall-Band "ANNIHILATOR" kennen. Er spielte zum Back-Up der gesamten Band seine Gitarre solo auf einer 2 mal 2 Meter grossen Bühne. Die Zuhörer verfolgten das Spektakel über Kopfhörer. Mir persönlich ein wenig zu laut und nach 3 Lieder zu eintönig.

Und wie immer, hier noch viele weitere Bilder. Aufgenommen mit einer Nikon D3 und einem 70-200 2,8 VR II, ohne Blitz und sonstige Hilfsmittel.

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Was nicht so oft vorkommt, ein männliches Model. Und was für ein Knaller. Ein absoluter Profi, "Real Art". Für ein "Kennlernshooting" trafen wir uns auf einem Bauhof. Ein bisschen Blaumann, Coca Cola und Autoreifen (typische Klischeebilder). Es war interessant und spannend. Kerstin lies sich den Jungen nicht entgehen und bediente kräftig den Auslöser ihrer Kamera. Ich habe mich mehr mit dem Filmdreh befasst, aber auch ein paar Bilder geschossen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=UhTyJtZ54lg[/youtube]

 

Hier ein paar meiner Bilder.

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Für einen eher unbedeutenden kleinen "Modediscounter" sollten ein paar stylische Fashionbilder entstehen. Tina, unser Model, die Make-Up Artistin Talea und meine Wenigkeit trafen uns zur Vorbesprechung. Hierbei entstand das "black line face", welches von uns nun in diesem Shooting sozusagen vom Kopfbild ins "Reale Bild" umgesetzt wurde.

Da das erste Outfit auch wunderbar zu meinem roten VW Golf passte, gab es auch noch ein ungeplantes Outdoorshooting auf dem Freigelände neben meinem Studio. Wie versprochen, war auch diesmal wieder die D5100 als Video-Cam dabei. Denke, der entstandene Film ist schon um einiges besser als mein Erstlingswerk.

Weitere technische Details, Kamera Nikon D300s, Objektive 80-200 2,8 VRII und 24-120 4,0 VRII sowie Light Equipment von aurora lite bank.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=opfYv7w2q_E[/youtube]

 

Und wie immer gibt es auch ein paar Bilder vom Shooting. Viel Spass beim Ansehen.

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Habe zur Zeit eine Nikon D5100 zum Test. Mit dieser Kamera, die für den gehobenen/anspruchsvollen Konsumer gedacht ist, lassen sich auf einfache Art und Weise Videos in HD-Quallität erstellen.

Also legte ich einfach mal los. Ohne Konzept filmte ich in meinem Studio drauf los. Beim Schneiden des Materials mit dem Pinnacle Studio HD Version 15 stellte ich dann schnell fest, dass eine Art Drehbuch und der Einsatz eines Statives nicht unbedingt schlecht ist. Dennoch halte ich meinen  "Erst-Film" für nicht so schlecht. Weitere Filme sollen folgen und die bisher gemachten Erfahrungen sollen dabei mit einfliessen. Über rege Kritik zu meinem Erstlingswerk würde ich mich freuen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TejyBVrlBkA[/youtube]

 

 

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Am Sonntag, den 22.01.2012 durfte ich das Neujahrskonzert des Seniorenbüros der Stadt Bad Vilbel im alt ehrwürdigen Kurhaus in Bad Vilbel miterleben. Ein Erlebnis der besonderen Art. Im Saal angekommen fühlte ich mich in die Zeit der 50er Jahre zurückversetzt. Persönlich erinnern kann ich mich an diese Zeit wahrlich nicht, da ich ja erst Ende der 50er Jahre geboren wurde. Die meisten der anwesenden Zuhörer aber waren sicherlich zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt ihres Lebens angekommen.

Lebhaft und bildlich malte ich mir aus, wieviel Kur- und andere Konzerte wohl in diesem Saal, auf dieser Bühne stattgefunden haben. Und, wieviele der Zuschauer eines oder mehrere dieser Konzerte miterlebt hatten ?

Pünktlich um 15 Uhr war Beginn. Die beiden Künstler, Heike von Blankenburg (Sopran) und Christoph Klüh (Klavier), spielten und sangen gut 2,5 Stunden lang, unterbrochen von einer Pause, berühmte Melodien aus der Welt der Operette und des Musicals. Die musikalische Darbietung war überzeugend professionell und herzlich. Als Lohn gab es vom Publikum reichlich Applaus.

Berühmte Melodien aus der Welt der klassischen Musik sind zwar immer noch bei vielen beliebt, werden aber im Zeitalter von Techno und Hipp Hopp kaum noch produziert und im Rundfunk oder Fernsehen dargeboten. Besonders beindruckte mich das von Christoph Klüh extra für dieses Konzert arrangierte Popsinfonie-Medley " Das Beste von Udo Jürgens". Aber nicht nur ich, auch die Zuhörer waren von dieser natürlich nicht rein klassischen Sinfonie beeindruckt.

In seinem Tonstudio hatte der Pianist, der sich auch als Komponist und Produzent betätigt, diverse Sätze von Streichern und Bläsern via Synthesizer komponiert und arrangiert und ergänzte dadurch perfekt sein Spiel am Flügel. Das Ergebnis war, wie schon geschrieben, eine wahre Sinfonie, welche selbst ein Orchester in voller Besetzung nicht hätte besser präsentieren können.

Aber auch die Sopranistin, Heike von Blankenburg war, um es mal ganz simpel auszudrücken, nicht von schlechten Eltern. Sicher bewegte sie sich mit ihrer Stimme mühelos über 2-3 Oktaven. Durch ihr freundliches Auftreten sprang der berühmte Funke sofort auf das Publikum über und die Freude an der Musik und dem Zusammenspiel mit dem Pianisten war ihr stets anzumerken.

Heike von Blankenburg -           www.heike-gross.de

Christoph Klüh -                        www.christophklueh.de

Alles in allem, es war ein gelungener Nachmittag. Auch für mich, denn ich war ja nicht nur zum Zuhören da. Wie immer liess ich auch den Auslöser einer meiner Nikon D3s klicken. Die Ergebnisse seht ihr hier.

 

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Die Villa don Dominikus ist ein Fotomietstudio in Mömbris-Störzbach. Wo ist das denn ? War auch meine erste Frage als ich davon hörte. Grob beschrieben liegt Mömbris-Störzbach zwischen Hanau und Aschaffenburg. Bei "Freier Fahrt" benötigst Du ca. 40 Minuten vom Stadtzentrum Frankfurt am Main bis zur Villa in Mömbris-Störzbach.

Dort angekommen erwartet dich "Der Wahnsinn" in Sachen Requisite und Garderobe. Alleine 12 Klaviere stehen in den diversen Räumen und Themenbereichen. Von aussen schaut's nicht aus wie die klassische Villa. Eher wie ein "Standard Einfamilienhaus". Aber, hast Du erst einmal die Schwelle überschritten, bist Du einfach nur baff. Eine riesen Auswahl an Requisiten aus allen möglichen Zeitepochen und Themenbereichen. Ein Himmelreich für einen kreativen Fotografen.

Anfang Januar 2012 führte mich mein Weg ein zweites Mal in die Villa. Seit meinem ersten Besuch vor ca. 4 Jahren hat sich einiges verändert. Es gibt mehr Requisiten, größere Räume und Themenbereiche. Ausserdem kann eine Blitzanlage der Firma HENSEL performing light Expert Pro 250 Plus / 500 Plus inkl. Softboxen, Reflektoren, Beauty-Dish, Akzent-Tupe, Infrarot-Blitzauslöser, Funkauslöser usw. gemietet werden.

Der Inhaber, Requisiteur & Fotograf "Burkhard Arthuro Bergmann" steht Dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Für Gäste, die nicht gerade um die Ecke wohnen, gibt es auch die Möglichkeit in der Pension "Villa don Dominikus" zu übernachten. Alle Infos findet ihr auf  http://www.villa-dominikus.de. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Einige von meinen Bildern möchte ich Euch nicht vorenthalten. Zur Technik gibt es nicht viel zu sagen. Zwei Hensel Blitzköpfe mit je 250/500 Watt, jeweils auf halber Leistung, waren ausreichend zum Ausleuchten der Kulisse. Als Kamera kam eine meiner Nikon D3 zum Einsatz. Als Objektiv benutzte ich das neue 24-120 er mit durchgehender Blende 4 und VR II. Im Vergleich zu dem Vorgängermodell ein wahrer Leckerbissen in Sachen Kontrast, Schärfe und Bokeh.

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DeliWonder ist Musikerin. Sie spielt Schlagzeug in der Band MarieWonder, die aus dem Herzen Hessens, dem Rhein-Main-Gebiet stammt.

Über 5 Jahre ist es nun her, dass sich MarieWonder auf den Bühnen der lokalen Umgebung bewegen. Über 4 Jahre wurden es mehr Stimmen, die den Namen der Band riefen. Und heute blicken die Vier auf eine Bandgeschichte zurück, die schon alles erlebt hat, was eine Hollywood-Filmkarrierentragödie ausmacht. Mit einer Mischung aus soliden Gitarren-Riffs, cleanen Vocals, knackigen Basslines und harter Double-Bass spielen sie modernen Rock, der mit Metal-Riffs und experimentellen Einlagen gespickt ist. (Quelle - http://de-de.facebook.com/MarieWonder )

Deli ist bei Wonder für den harten Double-Bass verantwortlich. Mit ihrem straighten Beat treibt sie die Jungs zu Höchstleistungen an Stimmbändern und Gitarrensaiten an.

Beim Shooting zeigte sie sich von einer anderen Seite, die ihr auch sehr gut steht. Es sollten nicht die üblichen Bilder einer "Drummerin at work" entstehen. Der Focus sollte mehr auf Fashion und Beauty liegen. Dank der einmaligen Fähigkeiten von Make-Up-Artistin Daniela war es ein Einfaches diese Vorgaben umzusetzten.

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Oft bin ich unterwegs nach Offenbach und fahre dabei häufig über die Schwanheimer Uferstrasse immer am Main entlang. Kurz nach der Uni-Klinik tut sich dabei ein nicht so bekannter Blick auf die Skyline von Mainhatten auf. Im Vordergrund dieses runde Bürogebäude, welches im Volksmund nur das Apfelweinglas genannt wird. Und ich muss sagen, das passt genau. Da scheint tatsächlich ein großes Apfelweinglas am Main zu stehen. Ein, finde ich, beeindruckender Blick.

Aus einer Aufnahme habe ich 4 verschiedene Bilder gefertigt. Bild 1 ist ein HDR aus 3 unterschiedlich belichteten Grundbildern. Das Tonmapping habe ich bewusst etwas kitschig bunt gewählt.

Bild 2 ist die Variante in SW. Das Bild mit dem rötlichen Touch ist sozusagen das Orginal. So hat die Kamera, meine Nikon D300S, den Weißabgleich gemessen. Bei Bild 4 habe ich den Weißabgleich auf Kunstlicht eingestellt. Bild 5 ist ein Blick nach links in Richtung Kraftwerk. Die Bilder 6-8 zeigen weitere Möglichkeiten der kreativen Bildbearbeitung auf. Als Objektiv kam das Tokina 12-24 F4 DX zum Einsatz, ebnso wie ein Stativ von Walimex.

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Im Sommer 2010 führten wir 2 Schmuckshootings im Studio durch. Einige Bilder von dem 1. Shooting könnt Ihr Euch hier ansehen.

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Ein Teddybär ist die flauschige Miniatur-Nachbildung eines Bären mit meist brauner Fellfarbe; die Größe variiert von Handtellergröße bis zu Modellen von etwa einem Meter Höhe. Inwendig hat er eine Füllung aus Baumwolle, Holzwolle oder anderen weichen Materialien. Ursprünglich war er ein reines Kinderspielzeug, heute werden Teddybären aber auch von Erwachsenen gesammelt.

Ein paar von diesen Mädels und Jungs waren unlängst für ein Shooting zu Gast in meinem Studio. Mal etwas ganz anderes. Modelle die sich nicht bewegen und auch nicht reden und somit kein Feddback geben. Du musst ständig Hand anlegen. Also eine besondere Herausforderung.