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Irland, die grünen Insel, zufriedene Kühe und entspannte Menschen. Ein wundervolles Land.

Irland (amtlicher deutscher Name; irisch Éire [ˈeːrʲə], englisch Ireland) ist ein Inselstaat auf der gleichnamigen Insel Irland. Er grenzt im Norden an das Vereinigte Königreich (Nordirland) und ist im Osten von der Irischen See und im Westen und Süden vom Atlantik umgeben. Irland ist seit 1973 Mitglied der Europäischen Union. Ein Großteil der Bevölkerung bekennt sich zum römisch-katholischen Glauben. Bei einer Fläche von  70.182 km² hat Irland 4.581.269 (Volkszählung 2011) Einwohner.

Nachdem ich vor ca. 28 Jahren schon einmal Schottland bereist hatte war nun auch endlich Irland an der Reihe. Von Lisdoonvarna aus, dem einzigsten Kurort in Irland mit etwa 800 Einwohnern, war ich überwiegend im County Clare, im County Galway, dem Burren sowie natürlich Dublin, der Hauptstadt, unterwegs.

Clare (irisch: An Clár) ist eine Grafschaft (county) in der Provinz Munster der Republik Irland. Der Name der Grafschaft leitet sich vom irischen Wort Clár (Planke) ab. Im 12. Jahrhundert gab es einen Übergang aus Planken über den Fluss Fergus an der Stelle der heutigen Ortschaft Clarecastle. Dieser Flussübergang hatte zur damaligen Zeit eine relativ große Bedeutung, so dass daraus der Name für die ganze Gegend abgeleitet wurde. Clare trägt auch den Beinamen Banner County. Im 18. und 19. Jahrhundert war es allgemein üblich, bei öffentlichen Kundgebungen Banner und Fahnen mitzuführen. In Clare war diese Tradition besonders stark ausgeprägt und hielt sich dort auch länger als in anderen Landesteilen, so dass der Beiname zu Beginn des 20. Jahrhunderts allgemein üblich wurde.

Der Burren [ˈbʌɹən] (von ir. An Bhoireann [ən̪ˠ ˈwɛɾʲən̪ˠ], „steiniger Ort“) ist eine einzigartige Karstlandschaft im Nordwesten des County Clare in Irland. Vergleichbare Landschaften sind die Alvars auf der schwedischen Insel Öland, die Bruce-Halbinsel in Ontario (Kanada) und verschiedene Gebiete südlich der Großen Seen.

Der Burren und das Gebiet um die Corcomroe Abbey waren geschichtlich ursprünglich eigene Baronien, die den Clans der O’Conners und O’Loughlins unterstanden. 1991 wurde auf 1150 ha der Burren-Nationalpark eingerichtet.

Der wohl bekannteste Ort im Burren ist der Poulnabrone Dolmen (irisch Poll na Brón dt. „das Loch des Mühlsteins“, auch Poll na mBrón, dt. „das Loch der Sorgen“, daher engl. auch the hole of the sorrows genannt)

Ein Dolmen (breton. Steintisch) ist ein in der Regel aus großen, unbehauenen oder behauenen Steinblöcken errichtetes Bauwerk, das zumeist als Grabstätte diente. Dolmen sind die zahlenmäßig häufigsten Bauwerke der Megalithkultur und waren ursprünglich regelmäßig von einem Tumulus aus kleinen Steinen und Erde überdeckt.

Für Feinschmecker lohnt sich ein Besuch des Burren Smokehouse in Lisdoonvarna. Dort gibt es frisch geräuscherten Irischen Wildlachs. Das Smokehouse liefert seine Ware in die ganze Welt. In Deutschland sind die Kunden u.a. KaDeWe Berlin, Feinkost Käfer und inzwischen auch ich.

Während meines Aufenthalts in Lisdoonvarna fand dort, wie jedes Jahr im September, das Matchmaking Festival statt.

Früher suchten einsame irische Farmer hier die Frau fürs Leben, heute strömen Singles und Neugierige zum Heiratsfestival an der irischen Westküste.

Der Monat September steht in Lisdoonvarna ganz im Zeichen der Liebe: Wochenlang strömen Singles, Glücksritter und Neugierige aus aller Welt in den historischen Kurort, der den Rest des Jahres im erholsamen Dornröschenschlaf verbringt.

Rund 40.000 Gäste bevölkern dann Pubs, Dance Halls, Restaurants und Hotels der Region und machen den traditionellen Heiratsmarkt zur größten öffentlichen Partnervermittlungsveranstaltung Europas, manche sagen, sogar der größten der Welt.

Galway (ausgespr. /ˈgɔlweɪ/; irisch Gaillimh, /ˈgal´iv´/) ist die Hauptstadt der Grafschaft (county) Galway in der Provinz Connacht in der Republik Irland. Hier war ich zu Gast bei einem Hunderennen. Die Iren lieben Sport und Wetten. Auch ich versuchte mein Glück und verspielte 21 €, was zu verschmerzen war.

Mit 75.414 Einwohnern (Stand 2011) ist Galway die bevölkerungsreichste Stadt im County Galway und im gesamten Westen Irlands. Die Stadt erlebte in den letzten 20 Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum, was sie in Verbindung mit zwei Universitäten zur „jugendlichsten“ Stadt Irlands macht. Im selben Zeitraum gewann sie auch stark an wirtschaftlicher und kultureller Bedeutung. Insgesamt hatte ich aber das Gefühl, dass in Galway und der ganzen Region vor 30 Jahren die Zeit stehen geblieben ist. Nicht jedoch in Sachen Schuhmode, was das Schaufensterbild eines Schuhgeschäftes eindeutig belegt.

Die Aran-Inseln (englisch Aran Islands, irisch Oileáin Árann [/ˌilɑːn ˈɑːrən̪/]) sind eine Inselgruppe vor der Westküste Irlands in der Galway Bay. Die zum County Galway gehörenden Inseln heißen Inishmore (anglisiert, irisch Árainn [/ˈɑːrənʲ/] oder Inis Mór [/ˌiniʃ ˈmoːr/]), Inishmaan (Inis Meáin [/ˌiniʃ ˈmʲɑːn/]) und Inisheer (Inis Oírr [/ˌiniʃ ˈiːr/] oder Inis Oirtheach [/ˌiniʃ ˈirhəx/]).

Bei frischem Seewind und Sonnenschein fuhr ich von Doolin mit einem kleinen Motorschiff auf die Insel Inisheer, die kleinste aber wohl interessanteste der 3 Aran-Inseln. Manch einem der ca. 100 Passagiere an Bord bekam die etwa 30 minütige Überfahrt nicht unbedingt. Ich hingegen überstand alles schadlos.

Die Gesamtgröße der 3 Inseln beträgt rund 51 km². Die größte Insel, Inishmore, auf der sich die Orte Kilronan (irisch Cill Rónáin [/ˌkiːlʲ ˈroːnɑːn/]) und Kilmurvy (irisch Cill Mhuirbhigh [/ˌkiːlʲ ˈwirʲəvʲə/]) befinden, ist 13 Kilometer lang und 3 Kilometer breit. 2006 betrug die Einwohnerzahl 1225 Personen.

Die Aran-Inseln werden von kleinteiligen Gärten, umgeben von Steinmauern, geprägt. Diese Gärten wurden auf den früher kahlen Felseninseln in mühseliger Arbeit angelegt. Dazu wurde angeschwemmter Seetang und Sand auf dem Boden verteilt. Durch die Mauern wurde verhindert, dass der gewonnene Boden vom nächsten Regen oder Sturm fortgeschwemmt oder fortgeweht wurde.

Auf dem Rückweg von den Aran-Inseln fuhr der Dampfer noch an den Klippen von Moher (Cliffs of Moher) vorbei. Ein beeindruckendes Erlebnis. Erschreckend für mich war die Information, dass an diesen Klippen jedes Jahr im Schnitt 16 Touristen in den Tod stürzen. Zum Gedenken an die Toten wurde extra eine Gedenktafel erichtet.

Die bis zu 214 m hohen Cliffs of Moher liegen an der Südwestküste Irlands und gehören zu Irlands berühmtesten Sehenswürdigkeiten. Sie sind bis zu 214 m hoch und gehören damit zu den höchsten Steilklippen Europas. Sie erstrecken sich um etwa 8 km zwischen den Orten Doolin und Liscannor. Etwa in der Mitte liegt der O’Brien’s Tower, der von Sir Cornellius O’Brien 1835 als Wachturm gegründet wurde. Bei guter Sicht kann man von dort bis zu den Aran Islands und selten sogar bis zur Galway Bay sehen.

Dublin [ˈdʌblɪn] ist die Hauptstadt und größte Stadt der Republik Irland. Der irische Name ist Baile Átha Cliath [ˈbalʲɑːˈkʲlʲiə] oder [ˈbʲlʲɑːˈkʲlʲiə]. Die deutsche Übersetzung lautet „Stadt an der Hürdenfurt“. Veraltet ist Dubhlinn [ˈduv.lʲiːɲ], „Schwarzer Tümpel“ oder „Schwarzer Sumpf“.

Dublin liegt an der Ostküste der Insel Irland, an der Mündung des Flusses Liffey in die Dublin Bay, durchschnittlich 20 Meter über dem Meeresspiegel und hat 525.388 Einwohner (Volkszählung 2011).

Bei meinem Rundgang durch diese musikalische Stadt begegneten mir 2 "Musikalische Denkmäler", Statuen. Die eine, wohl sehr bekannt. Die Statue von Molly Malone. Der dazugehörige Song ist auch bekannt unter dem Titel Cockles and Mussels („Herzmuscheln und Miesmuscheln“). Es ist ein bekanntes irisches Volkslied und die inoffizielle Hymne der Stadt Dublin. Die Ballade erzählt die Geschichte einer schönen Dubliner Fischhändlerin, die in jungen Jahren an nicht näher bestimmtem Fieber stirbt.

Weniger bekannt hingegen ist die Statue von Phil Lynott. Philip Parris Lynott (* 20. August 1949 in West Bromwich, Birmingham, England; † 4. Januar 1986 in Salisbury/Wiltshire, England) war ein irischer Rockbassist, Sänger und Songwriter. Seine Eltern waren die Irin Philomena Lynott und der aus Guyana, Südamerika stammende Cecil Parris. Kurz nach seiner Geburt trennten sich seine Eltern. Lynott wuchs bei seiner Großmutter Sarah in Dublin auf. Er prägte die Irische Hardrockband Thin Lizzy und wirkte bei vielen Projekten des leider auch schon verstorbenen Irischen Gitaristen Gary Moore mit.

Phil Lynott starb 1986 in Salisbury, England, nicht wie fälschlicherweise oft behauptet an den Folgen einer Überdosis Heroin, sondern aufgrund des jahrelangen Alkohol- und Drogenmissbrauchs. Er wurde Weihnachten 1985 ins Krankenhaus eingeliefert, wo zuerst Nierenversagen festgestellt wurde. Am Neujahrstag kam noch eine Lungenentzündung hinzu. Dies alles und der geschwächte Körper im Allgemeinen führte schließlich am 4. Januar 1986 zum Tod durch Herzversagen.

Weitere viele schöne Motive bietet Irland. Eine Auswahl davon in den beiden folgenden Galerien.

Bunratty Castle (irisch Caisleán Bhun Raite) ist eine normannische Burg im Zentrum des Dorfes Bunratty (Bun Raite) in der irischen Grafschaft Clare. Sie liegt zwischen Limerick und Ennis in der Nähe von Shannon Town. Der Name Bun Raite bedeutet „Flussbiegung des Flusses Ratty“.

Kylemore Abbey (irisch Mainistir na Coille Móire) ist die älteste irische Benediktinerinnenabtei. Das 1665 gegründete Kloster ist nach mehreren Umzügen seit 1920 in dem 1871 fertiggestellten Schloss Kylemore in Connemara im County Galway untergebracht.Der viktorianische „Walled Garden“ (ummauerter Garten), der zur selben Zeit wie das Schloss angelegt und von James Garnier geplant wurde, liegt 1,6 km von der Abtei entfernt. Er hat eine Größe von 3,4 Hektar, von denen 2,4 Hektar von einer Ziegel- und Kalksteinmauer umgeben sind. Zur Zeit der Henrys diente er nicht nur als Zier- sondern auch als Obst- und Küchengarten. Nach dem Verkauf des Anwesens 1903 verwilderte der Garten, blühte von 1920 bis in die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts noch einmal auf und verwilderte schließlich so sehr, dass von den ursprünglichen 21 Gewächshäusern des Nordhanges nur noch die Fundamente erhalten waren. Erst im Jahr 2000 wurde der Garten auf Initiative der Nonnen rekonstruiert und wiedereröffnet; auch zwei der Gewächshäuser wurden restauriert. Durch den Garten fließt ein kleines Flüsschen, das den Kräuter- und Gemüsegarten von den Blumenbeeten trennt.

Moneygall (irisch Muine Gall) ist ein Ort in der Südspitze der Grafschaft Offaly im Herzen der Republik Irland. Die Grafschaft Offaly ragt mit ihrer Südspitze weit in die Grafschaft Tipperary hinein und deshalb liegen die Nachbarorte von Moneygall zumeist in Tipperary. Der Ort ist eines der in Irland häufig vorkommenden Straßendörfer (ir. sráidbhaile). Im Jahr 2006 zählte der Ort um die 300 Einwohner.

Was ist nun das Besondere an Moneygall ? Vielleicht wurde hier der Song "It's a long way to Tipperary" das erste mal öffentlich gespielt ? Nein, hier lebte der UrUrUr-Großvater von Barack Obama. Und im Mai 2011 besuchte der 44. Präsident der USA das Dorf seiner Vorfahren.

 

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Hierbei geht es keinesfalls um ein Liebesabenteuer des guten "Herrn Pressler" mit einer Dame namens Isetta. Nein, es geht um das  „Motocoupé“ Isetta.

Vom 24.08.-26.08.2012 fand das Jahrestreffen des Isetta Clubs e.V. im Park des Rokoko-Schlosses Braunshardt in Weiterstadt statt.

Grund für mich, als Liebhaber schöner alter Autos, einmal dort vorbei zu schauen. Ausserdem war am ersten Abend der bekannte "Elvis-Imitator" Gregor Graf mit seiner Elvis-Show im Festzelt zu Gast.

Da Elvis seinem Manager Colonel Parker Weihnachten 1957 eine rote Isetta schenkte und von diesem Ereignis natürlich diverse Fotos existieren, wollten wir dieses Feeling auch einmal erleben. So entstanden vor dem Konzert die diversen "Elvis-Isetta-Bilder" der Bildgalerie weiter unten.

Zum Thema Isetta findet sich im weiten Web unter anderem folgendes:

Die BMW Isetta war ein Rollermobil, das die Bayerischen Motorenwerke (BMW) von 1955 bis 1962 bauten. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einzuordnende Fahrzeug als „Motocoupé“.

In Italien konstruierte Renzo Rivolta, der Firmenchef des Motorradherstellers Iso Rivolta, ein Rollermobil in ungewöhnlicher Form: Die ISO-Isetta, welche 1954 vorgestellt wurde. Wie bei einem Kühlschrank klappte man bei diesem Gefährt die Fronttür auf; schließlich soll das Unternehmen, früher Iso-Thermos benannt, damals solche gebaut haben. Das Lenkrad schwenkte mit der Fronttür nach vorn und zur Seite, und bot so einen guten Einstieg in den für zwei Personen ausreichenden Innenraum.

BMW drohte Konkurs. Zeit für Planung und Konstruktion eines Kleinstwagens blieb nicht, es gab nur eine andere Möglichkeit: den Lizenzbau.

Insgesamt baute BMW fast 162.000 "Issetta". Am 5. März 1955 wurde die Isetta der Öffentlichkeit zu einem Preis von 2.580 DM vorgestellt.

Hier, wie schon üblich, der obligatorische "Kurzfilm"

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=gyIHs_HdD4s[/youtube]

sowie einige Bilder:

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Bei sommerlichen Temperaturen (gegen Ende des Shootings gefühlte 40 Grad!) führten wir am 30.06.2012 ein lange geplantes Shooting an der Festung in Rüsselsheim durch.

Die Festung, insbesondere der östliche Teil, liefert eine imposante Kulisse, die in Sachen Outfit ein wenig zu einem Indianeroutfit alla Karl May einlädt. Wir, insbesondere aber Tina, unser Model, liessen uns inspirieren und wählten ein denke ich passendes Outfit sowie das passende sehr extreme Make-Up dazu. Umgesetzt von unserer Make-Up Artistin Rina, die es bei diesen Temperaturen nicht gerade einfach hatte, aber dennoch hervorragende Arbeit leistete.

Es war also angerichtet, für ein beonderes Shooting. Auch technisch. Hier kam mal wieder meine gute alte Nikon D3 mit dem genialen 24-120 mm F 4 sowie dem 85 mm F 1,8  Objektiv zum Einsatz. Ein Aurora Blitz mit 400 Watt Leistung sowie ein Sun Bounce Big mit Zebrabespannung lieferten das richtige Licht.

Als Gastfotograf wirkte mein Freund DAsergio mit, der auch die eine oder andere gestallterische Idee hatte.

Hier zunächst das obligatorische kleine Video !

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=iqDt9DIsets[/youtube]

Und wie immer auch ein paar Bilder !

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Du schliesst Deine Augen und lauschst dieser markanten Stimme. Phil Collins ... nein, Sven Komp, der Sänger der Tribute Band Still Collins. Die Phil Collins/Genesis Cover Band schlechthin. Ein Muss für jeden Fan von Genesis und Phil Collins.

Die Bilder entstanden bei einem Konzert der Band am 16.06.2012 im Hof des Weingutes Weyell in Dexheim.

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Hier ein paar Bilder von 2 Shootings, die ich in den letzten beiden Wochen durchgeführt habe. Mit "Falke", dem männlichen Model, wollte ich ein wenig das etwas andere "EM-Feeling" darstellen.

Eileen zeigt eindrucksvoll, wie Kleidung, Outfit und Styling einen Menschen verändern können. Möglich wurde das alles nur durch die hervorragende Arbeit meiner Make-Up-Artistin Daniela. Nochmals Danke !

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Eine weitere Band aus der Altherrenriege, die ich mit meiner Kamera focussieren durfte !

Zitat Wkipedia :

Nazareth ist eine im Jahr 1968 gegründete schottische Hardrock-Band.

Zusammen mit anderen Bands der ersten Hardrock-Generation wie zum Beispiel Led Zeppelin, Deep Purple, Uriah Heep und Black Sabbath war die Band maßgeblich an der Prägung des Hard Rock beteiligt und legte auch einen Grundstein für den Jahre später aufkommenden Heavy Metal. Ihre bekanntesten Alben sind aus dem Jahr 1973 Razamanaz und Loud’n’proud sowie Hair of the Dog aus dem Jahr 1975. Die einzelnen Bandmitglieder waren auch in zahlreichen Soloprojekten tätig. Mit knapp 60 Millionen verkaufter Alben weltweit sind sie zusammen mit den Simple Minds die international bekannteste Musikgruppe aus Schottland.

 

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Letztens fragte mich ein Kollege, ob ich nun der Haus- und Hoffotograf der Altherren-Rockbands wäre. Warum eigentlich nicht, antwortete ich ihm. Schließlich waren es Bands wie Uriah Heep, Queen, Genesis, Foreigner, Toto, um nur einige zu nennen, die mich in meiner Jugend- und Teenager zeit begleiteten. Ich identifizierte mich mit dieser Musik und tue das auch heute noch.

Um so mehr freut es mich, dass viele dieser Bands immer noch aktiv sind. Und wenn sich die Gelegenheit bietet, bin ich natürlich mit meiner Kamera dabei.

Diesmal erlebte ich Barcley James Harvest (BJH), besser gesagt, Barcley James Harvest featuring Les Holroyd, denn seit einigen Jahren sind die beiden letzten verbliebenen Gründungsmitglieder von BJH, John Lees und Les Holroyd getrennt als Barcley James Harvest, auf Europas kleineren Konzertbühnen unterwegs.

Les Holroyds BJH www.barclayjamesharvest.co.uk traten im Hof eines Weingutes in Dexheim, das liegt einige Kilometer hinter Mainz in Richtung Worms, vor geschätzten 1.000 Leuten auf. Eine wärmstens zu empfehlende Location mit einem tollen Programm, sowohl im Sommer als auch im Winter www.kadh.de.

Mein Eindruck, BJH hat sich weiterentwickelt. Sie sind rockiger geworden. Das gut 2 stündige Programm begeisterte die Zuschauer, die trotzt einsetzenden Regens bei den Zugaben „Hymn“ und „Life is for Living“ endgültig der Faszination „Livekonzert“ erlegen waren.

Ich produzierte mit meiner Kamera natürlich viele viele Bilder, von denen ich Euch die Besten nicht vorenthalten möchte. Hoffe, mein Konzertfeeling kommt dabei gut rüber.

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Das schreibt Wikipedia - Uriah Heep ist eine britische, progressive Hardrock-Band, benannt nach einer Figur aus dem Roman David Copperfield von Charles Dickens. Gemeinsam mit Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin zählen Uriah Heep zu den frühen und erfolgreichsten Vertretern des Hardrock. Im Unterschied zu vielen anderen Interpreten des Genres gewichten Uriah Heep in einem Teil ihrer Werke die melodische und romantische Seite des Hardrocks durch ihren ausgefeilten, oft mehrstimmigen Gesang stärker. Uriah Heep haben bis heute über 30 Millionen Tonträger verkauft.

Auf dem Hessentag 1970 in Wiesbaden begenete mir diese Band das erste Mal. Ich war damals gerade 12 Jahre alt. Der Sound der Hammond Orgel des Keyboarders Ken Hensley beindruckte mich dermassen, dass ich, der bis dato brave Orgelschüler eines renomierten Wiesbadener Pianohaus, seine Hammond aufschraubte und durch Drehen an diversen Reglern diesen tollen röhrigen Sound nachahmen konnte. Sehr zum Entsetzen meiner Eltern.

Meine eher bescheidene musikalische Karriere wurde durch die Musik von Heep geprägt. Einige Titel wurden in den Anfängen nachgespielt, viele eigene Kompositionen liesen ohne Zweifel den Einfluß von Uriah Heep erkennen.

Es dauerte bis zum Jahr 1979, da sah ich Heep auf einem Open Air in Pforzheim, damals mit Sänger John Lawton, ein zweites Mal. Nun hatte mich die "Heeperie" endgültig gepackt und ich musste diese Band fortan immer wieder live sehen. Und Uriah Heep live ist auch heute noch ein wahnsinns Erlebnis. Unzählige Heep-Konzerte in Deutschland, Belgien, England und Dänemark folgten. Highlits dabei waren sicher das Heavy Sound Open Air, Anfang der 80 er mit dem Sänger Peter Goalby in Brügge, sowie ein Familien Open Air im Freibad von Kelkheim am Taunus, bei welchem auch meine damals noch recht jungen Töchter mit dabei waren.

Natürlich hatte ich auch oft eine Kamera dabei und auch viele Bilder von UH gemacht, doch, das war alles noch zur analogen Zeit. In der Menge meiner Dias und Papierbilder findet sich gelegentlich mal ein Konzertbild von UH, mehr nicht.

Das nahm ich nun zum Anlass endlich auch einmal die klassisch professionellen Konzertfotos von Uriah Heep zu machen. Im Rahmen die Frühjahrstour 2012 war es dann soweit. Die ersten digitalen Fotos von Uriah Heep.

Die Band

Gesang - Bernie Shaw (seit1986)

Gitarre, Gesang - Mick Box (Gründungsmitglied)

Bass, Gesang - Trevor Bolder (1976-1981, seit 1983)

Schlagzeug, Gesang - Russell Gilbrook (seit 2007)

Keyboard, Gesang - Phil Lanzon (seit1986)

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Gran Canaria ist mit einer Fläche von 1.560,1 km² nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanarischen Inseln, einer Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Die annähernd kreisförmige Insel hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern und eine Küstenlänge von rund 236 Kilometern. Gemessen an der Bevölkerung ist Gran Canaria nach Teneriffa die zweitgrößte Insel der Kanaren. Die Hauptstadt ist Las Palmas de Gran Canaria. Im Jahr 2008 hatte die Insel 829.597 Einwohner.

Gran Canaria liegt im Einflussbereich der Passatwinde, die auf der Nordhalbkugel von Nordosten herandrängen. Sie werden an den Inselbergen zum Aufsteigen gezwungen und sorgen an deren Nordhängen für zum Teil ergiebige Niederschläge, meist in Form von Nebel. Die Insel ist daher klimatisch in etwa zweigeteilt. In den feuchteren Norden und den trockeneren Süden. Die Trockenheit der Südinsel wird durch den Einfluss trockener Winde aus der Sahara noch verstärkt.

Hier ein paar Impressionen, überwiegend aus dem Raum Las Palmas und Puerto de Mogan, von meinem Besuch im April 2012.

Der Gemeindebezirk Mogán kann sich mit einer Auszeichnung rühmen, in deren Genuss wohl die wenigsten Orte auf der Welt kommen werden. Die UNESCO hat jüngst das Mikroklima des Municipios Mogán als eines der gesündesten weltweit ausgezeichnet. Gründe hierfür sind u.a. die saubere Umwelt, die windgeschützte Lage, die ganzjährig angenehmen Temperaturen eine große Anzahl an Sonnenstunden, sowie die geringen Niederschlagsmengen.

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Da war sie wieder. Die Luminale in Frankfurt am Main. Seit nunmehr 10 Jahren findet dieses Lichter-Spektakel alle 2 Jahre in der Mainmetropole statt. Für Fotografen ein äusserst interessanter Event. Rund 170 Objekte/Installationen rund um Licht und Farben gab es zu bewundern. 140.000 Besucher, Kosten von etwa 1,5 Millionen Euro. Das sind die Fakten.

Und so war auch ich wieder einmal des Abends unterwegs, um die attraktivsten Objekt mit meiner Nikon D300S einzufangen. Die Luminale 2008, mit den Lichtkannonen auf dem Kaufhof, die Installation an der Börse, war der Hammer, nie mehr erreicht. Dennoch, auch dieses Mal gab es einige interessante Objekte im Bild fest zu  halten.