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Das erste "Highlight" in 2013. Mit den altbewährten Kräften, Make-Up-Artistin Daniela und dem Model Tina , setzten wir lange gereifte Ideen in Form von 2 Fashion-Shootings, "Jailed by beauty" and "White ballons", um. Ich finde, ein Hingucker ?! Hier ein paar der Rund 220 geschossenen Bilder.

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Mal eben gerade hoch auf den Main Tower und ein paar Bilder gemacht. Immer wieder ein Erlebnis. Du schwebst über der Mainmetropole. Ein Event, welches ich jedem wärmstens empfehlen kann.

Der Main Tower ist ein Wolkenkratzer in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Er wurde am 28. Januar 2000 eingeweiht. Mit 200 Metern Höhe (mit Mast: 240 Meter) ist er zusammen mit dem Tower 185 das vierthöchste Hochhaus in Deutschland.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Main Tower hat fünf Untergeschosse und 56 Obergeschosse sowie zwei öffentlich zugängliche Aussichtsplattformen (Höhe: 198 Meter). Die 26 Personen- und die beiden Lastenaufzüge gehören zu den schnellsten in Deutschland. Mit Geschwindigkeiten von bis zu sieben Meter pro Sekunde (25,2 km/h) ist die Aussichtsplatform rasch erreicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Hessische Rundfunk betreibt im Main Tower ein Fernsehstudio. Darin wird seit dem 15. Januar 2001 unter anderem ein tägliches Boulevardmagazin mit dem Namen maintower produziert und seit 2. April 2005 die samstägliche Ziehung der Lottozahlen vorgenommen. Eine VIP-Lounge befindet sich in den ehemaligen Studioräumen des Wirtschaftsradios hr-skylineim 54. Stockwerk.

An seiner Spitze befindet sich eine Sendeantenne für die Hörfunkprogramme hr-info und YOU FM.

 

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Das letzte Shooting des Jahres ! Und wie schon im letzten Jahr, mit Delia, dem Motor der Rockband MarieWonder ! Exakt wieder am 29.12. ! Es entwicklet sich eine Tradition ?

Diesmal ging es aber nicht um Drums and Rock'n Roll. Nein, weisse und blaue Ballons sowie eine stylische schwarze Brille galt es gekonnt im Bild festzuhalten. Unterstützt wurden wir von der Make-Up Artistin Christine. Tolle Arbeit !!! Hat Spass gemacht !!!

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Unter der Regie von Kurfürst Carl Theodor (1724-1799) entstand in Schwetzingen nach dem Vorbild von Versailles eine Gartenanlage, die in Europa ihresgleichen sucht. Der Schwetzinger Schlossgarten besteht aus zwei Teilen:

Dem symmetrisch angelegten französischen Barockgarten mit dem Arions-Brunnen im Zentrum und dem englischen Landschaftsgarten. Dieser legt sich in geplanter Natürlichkeit um den großen Weiher und dessen geschwungene Kanäle.

Der Barockgarten ist in Parterre, Heckenzone und Waldteil aufgeteilt. Ungewöhnlich: In Schwetzingen bilden Zirkelbauten und Laubengänge ein kreisförmiges Parterre, das den Garten von allen anderen der Epoche unterscheidet.

Hier ein paar Bilder von einem Shooting im Sommer 2008, eben im Schlossgarten des Schwetzinger Schlosses.

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Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Schöne so nah ist ?? Es geht hier um den neuen Aussichtsturm im Regionalpark Rhein-Main. Er bildet sozusagen das Portal, gelegen an der Weilbacher Kiesgrube unweit der vielbefahrenen Autobahn A 66. Im Sommer diesen Jahres wurde der Turm und einiges drumherum eröffnet. Ein Grund für mich dort einmal vorbeizuschauen.

Schon von weitem sieht man den Turm. Gelegentlich ist er während der Dunkelheit auch beleuchtet. Außen ist er mit Holz verkleidet, innen führt eine Wendeltreppe nach oben. In knapp 27 Metern Höhe ist die Besucherplattform. Von hier aus kann man die ganze Region betrachten. Vom Taunus bis zum Odenwald und von der Frankfurter Skyline bis nach Mainz. 41 Meter ist der Regionalparkturm insgesamt hoch. Die Spitzen sollen an eine sich öffnende Blüte erinnern. Auf mich wirken sie allerdings eher wie der geöffnete Rachen eines Krokodils.

Neben dem Turm liegt das Besucherzentrum. Es wurde schon im Sommer 2011 in Betrieb genommen. Im Untergeschoss ist eine ganz besondere Ausstellung untergebracht. „Mikrokosmos der Region. Auf 66 Monitoren sind Fotografien aus der Region zu sehen, 18 davon sind beweglich.

Außerdem gibt es da noch das Gasthaus „Zum wilden Esel“, mit einem kleinen Kolleg und mittelgroßem Festsaal, der sich auch gut für private Feiern eignet. Die Küche ist gut bürgerlich, regional.

Vor dem Besucherzentrum ist ein künstlicher See angelegt, er soll im Laufe der Zeit zum Biotop werden. Für die Kleinen es gibt einen Spielplatz und eine kleine Kletterwand. Das Naturschutzgebiet Weilbacher Kiesgruben mit dem Silbersee und fünf kleineren Aussichtstürmen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft und ist ebenso einen Besuch wert.

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Endlich habe ich es geschafft einmal die Stadt Nördlingen zu besuchen. Wo ist denn  bitteschön Nördlingen wird sich vielleicht so mancher fragen ?

Nun, Nördlingen ist eine Große Kreisstadt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries in Bayern. Die ehemalige Freie Reichsstadt ist die größte Stadt des Landkreises und hat rund 21.000 Einwohner. Einer der bekanntesten Söhne dieser Stadt ist Gerd Müller, der  als Fußballspieler beim FC Bayern München sowie der Deutschen Nationalmannschaft als "Bomber der Nation" Weltruhm erlangte.

Nördlingen liegt an der romantischen Straße, auf deren Weg man in Richtung Süden zuvor die sehr bekannten Städte Rothenburg ob der Tauber sowie Dinkelsbühl passiert.

Eines haben die diese 3 Städte gemeinsam. Sie sind allesamt komplett von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgeben. Wobei die Mauer in Nördlingen die einzigste durchgängig begehbare ist.

Nördlingen ist eine sehr romantische kleine Stadt, die im Gegensatz zu Rothenburg nicht so von Touristen überlaufen ist und jederzeit eine Reise wert.

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Wie in jedem Jahr, auch heuer wieder die Buchmesse. Und, ich war dabei. Zumindest an 2 Tagen ! Der medienwirksame Höhepunkt, sicherlich der Auftritt des "Terminators" Arnold Schwarzenegger, der sich nun auch Schriftsteller nennen darf und gleich eine Universität gründen möchte. Er flog förmlich über das Gelände, umgeben von mehreren Bodyguards und eskortiert von vielen Polizisten nahm er seine Termine wahr. Er verursachte beim Fachpublikum und den Pressevertretern eine wahre Hysterie, von welcher ich mich jedoch nicht anstecken lies.

Mehr beeindruckt haben mich da schon der Auftritt des legendären Zeichners Guillermo Mordillo, der ebenso wie der Europa-Politiker Daniel Cohn-Bendit und der östereischische Schriftsteller Robert Menasse auf dem "Blauen Kultsofa" des ZDF platz nahmen.

Die Autorin der "Taunuskrimis", Nele Neuhaus, durfte natürlich auch nicht fehlen. Bei einer Veranstaltung des Buchjournals (Buchjournal-Talk) versammelte auch sie eine nicht unerhebliche Zahl ihrer Fans um sich.

Als sportbegeisterter ehemaliger Fußball-Fotograf lies ich mir natürlich auch die Auftritte von Gerhard Delling und Peter Neururer nicht entgehen. Und ich muss schreiben, es hat sich gelohnt.

Gerhard Delling, letztendlich bekannt durch die meist mit spitzer Zunge geführte Konversation mit seinem Co-Moderator Günther Netzer während der Übertragung von Fußballländerspielen, im Gespräch mit dem Sport 1 Moderator Kwamena Odum kam sehr offen und ehrlich rüber. Einige Schmankerln aus seinem Sportjournalsitenleben sorgten nicht nur bei mir für ein Schmunzeln.

Der Diplom Sportwissenschaftler und Fußballtrainer Peter Neururer, der am 09.Juni diesen Jahres einen schweren Herzinfarkt erlitten hatte und mehrere Tage im Koma lag, begrüßte seine zahlreichen Zuhörer mit dem Hinweis, Leute, hört auf zu rauchen. Der häufige Griff zum Glimmstengel war wohl ein Grund für seinen Herzinfarkt.

Erwähnen möchte ich zum Abschluß noch diesen BLoG: "Elchi's World of Books". Die Betreiberin ist ein mir bestens bekanntes und auf der Buchmesse zufällig getroffenes ehemaliges Fotomodel. Wer auf Jugend- und Fantasyliteratur, Dystopien und Chick-Lit-Romane steht ist hier genau richtig.

Wie immer, habe ich meine Erlebnisse soweit als möglich im Bild festgehalten/dokumentiert. Die Messe ist vorbei. Die Vorfreude auf die Buchmesse 2013 ist da.

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Fashion in schwarz und weiß ? Warum nicht ? Ein excellentes Styling kommt auch hier zur Geltung. Die Dynamik und Tiefe des Bildes beeindruckt. Gelegentlich ein wenig getönt, entsteht ein nostalgischer Touch.

Kurz zur Technik - Nikon D 800 - AF-S Nikkor 24-120 mm 1:4 G ED VR - AF-S Nikkor 85mm 1:1,8 G - AF-S DX Nikkor 35 mm 1:1,8 G sowie diverse Blitze von Aurora.

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Die Messe Köln ist in Sachen Größe, Ergonomie und Ambiente nicht mit Frankfurt oder Hannover zu vergleichen. Dennoch zieht es mich alle 2 Jahre dort hin zur weltweit bedeutensten Messe für Fotografie.

Die Photokina (Messeuntertitel: world of imaging) gilt als Leitmesse der Foto- und Imaging-Branche. Sie wird im zweijährlichen Turnus jeweils im Herbst in Köln abgehalten, der aktuelle Veranstalter sind die Koelnmesse GmbH und der Photoindustrie-Verband e. V.

Auf der photokina stellen – mit relativ geringen Schwankungen – rund 1600 Anbieter aus 50 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen auf einer Fläche von rund 200.000 Quadratmetern aus. In den Jahren 2002 und 2004 zählte der Veranstalter rund 160.000 Messebesucher. Während der gesamten Laufzeit der Messe finden Fachbesucher und Publikum verschiedene Vorträge und Diskussionsrunden im Kongressprogramm.

Die Neuheiten der schnellebigen Branche ziehen die Besucher an. Man darf anfassen, testen und natürlich träumen von der neuen Kamera. Die Hersteller bieten ihre Produktpalette auf teilweise aufwändig gestallteten Messeständen an.

Fehlen dürfen da natürlich nicht die diversen Live-Shootings mit teilweise hochkarätigen Modellen am Set.

 

 

 

 

 

 

 

 

So gab es am Stand der Zeitschrift "Chip FOTO Video" ein Shooting mit dem aktuellen Playmate des Jahres Daniela Sudau. Natürlich sind diese Shootings nicht die Realität. Zu viele Knipser rund um das Set machen ein vernünftiges Arbeiten für den Fotografen unmöglich. Das Phänomen des "Rudelshootens" lässt bei solchen Veranstaltungen immer wieder beobachten. Jeder Anwesende drückt auf den Auslöser, sooft er kann und aus jeder Lage. Am Besten nutzt man noch den integrierten Blitz der Kompaktkamera und macht damit dieses Shooting endgültig zu einem unvergessenen Erlebnis.

 

 

 

 

 

Ich muss allerdings gestehen, das es natürlich auch mich in den Fingern juckte und ich das ein oder andere Bild sozusagen aus der Hüfte schoss.

 

Bei meinem Rundgang besuchte ich selbstverständlich die Stände der großen Kamerahersteller Canon und Nikon. Wobei mich als "Nikon-Fotograf" natürlich die neue  Nikon D 600, die kleinste und leichteste Spiegelreflexkamera im Vollformat, besonderes interessierte.

Den bleibendsden Eindruck bei mir hinterlies der Stand von Leica. Der größte Stand, jedoch nicht nur flächenmässig. Die Galerie der bedeutensten "Leica-Fotos", nicht schlecht. Die Hall of Fame, wunderbar in Szene gesetzt. Helle und dunkle Bereich, ideal auf das entsprechende Bildmaterial abgestimmt.

                 

Zu guter Letzt besuchte ich noch den Stand der Firma "aurora Lite Bank Co". Ein koreanischer Hersteller von Studio-Kompaktblitzen und Zubehör. Seit fast 10 Jahren benutze ich diese Blitze in meinem Studio sowie im Outdoorbereich und bin sehr zufrieden damit. Um so mehr freut es mich, das die Firma Hensel-Visit GmbH & Co KG aus Würzburg nach Klärung einiger rechtlicher Probleme nun den Vertrieb sowie den Service für die Produkte von "aurora Lite Bank Co" übernommen hat.

Abschliessend bleibt die Vorfreude auf die nächste Photokina in 2014 !