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Das Cabo de São Vicente (Kap Sankt Vinzenz) bei Sagres in Portugal bildet gemeinsam mit der benachbarten Ponta de Sagres die Südwestspitze des europäischen Festlands. Die Algarve endet dort in einer felsigen, bis zu 70 Meter hohen Steilküste mit karger, baumloser Vegetation.

Wer vom Cabo de São Vicente nach Amerika über den "Großen Teich" aufbrechnen will, der hat hier die Gelegenheit am Kultimbiss "Letzte Bratwurst vor Amerika" nochmals eine Bratwurst zu genießen.

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Die Ponte 25 de Abril (deutsch: Brücke des 25. April) ist ein 3,2 Kilometer langer Brückenzug in Portugal mit einer 2278 Meter langen Hängebrücke über den Tejo. Sie ist weltweit, nach der Yavuz-Sultan-Selim-Brücke und der Tsing-Ma-Brücke, die drittlängste Hängebrücke mit kombiniertem Straßen- und Eisenbahnverkehr. Sie verbindet in Nord-Süd-Richtung den Lissabonner Stadtteil Alcântara mit der Stadt Almada. Über die Brücke führt in sechs Spuren die Autobahn A2/IP7. Unter den Einheimischen wird sie schlicht Ponte genannt (Quelle - Wikipedia).

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Mal wieder unterwegs in Sachen Kalender ! Diesmal - Residenzschloss Ludwigsburg. Ein beeindruckendes Bauwerk - eine tolle Parkanalge.

Das Residenzschloss in Ludwigsburg wurde zwischen 1704 und 1733 unter der Herrschaft von Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg im Barockstil errichtet. Es ist eine der größten barocken Schlossanlagen Deutschlands (Quelle - Wikipedia).

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WINTERLICHTER 10. Dezember – 22. Januar 2017

An langen Winterabenden verwandelt sich der Palmengarten in Frankfurt
zu einem zauberhaften Ort winterlicherTräume.

Hunderte von Lichtern illuminieren in den Abendstunden die einzigartige Pflanzenwelt und geben dem Garten eine besondere Atmosphäre. Die Wege werden durch kunstvolle Lichtobjekte sowie Klang- undVideoinstallationen zu einem Erlebnispfad durch den Winter. Das behagliche Ambiente in der Galerie am Palmenhaus lädt zum Besuch der Weihnachts-ausstellung und zum Aufwärmen und Verweilen in das Café WINTERLICHTER ein. Märchenerzähler unternehmen mit Kindern und Erwachsenen eine Reise ingeheimnisvolle Welten. (Quelle - www.palmengarten.de)

Ein Muss für einen jeden Fotografen. Bei eisigen Minusgraden habe ich mich auf die Jagd nach dem ultimativen Objekt gemacht. Und es hat sich gelohnt.

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Der Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues ist einer der schönsten im ganzen Moseltal. Weit weg vom Mainstream. Er ist weit über die Region hinaus beliebt. Die Kulisse der mittelalterlichen Fachwerkhäuser macht den besonderen Reiz dieses Marktes aus. Es gibt viele kunsthandwerklichen Angebote und wenig Kommerzielles, wie auf vielen anderen Märkten. Am historischen Marktplatz befindet sich der größte Adventskalender der Region wo täglich um 17.30 Uhr (am Heiligabend schon um 11 Uhr) ein Türchen geöffnet wird.

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Die Maison de la Photographie liegt mitten in der Medina von Marrakech. Ein kleines Fotomuseum sozusagen. Untergebracht in einem renovierten Riad ist es eine Oase der Ruhe in mitten der geschäftigen und lauten Medina von Marrakech.

tucktuck

Sie ist nicht so einfach zu finden, die Maison de la Photographie. Die Medina von Marrakech mit ihren unendlich vielen kleinen Gassen lässt sich nicht so exakt in Form von Karten darstellen. So bediente ich mich eines "Tuk-Tuks". Eine Autorikscha, die mich in knapp 10 Minuten vom Djemaa el Fna zur Maison de la Photographie brachte.

Zu sehen sind in der Maison de la Photographie beeindruckende Bilder aus dem alten Marokko, dem Orient und den Anfängen der Fotografie. Auf der Dachterasse gib es nicht nur ein kleines Restaurant. Man hat auch einen tollen Blick auf die Medina.

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Ein Riad (arabisch رياض, DMG riyāḍ) ist ein traditionelles marokkanisches Haus. Ein kleiner Palast mit einem Innenhof bzw. inneren Garten. Der Begriff kommt vom arabischen Wort für Garten, riyāḍ. Von hier wurde auch der Name der Stadt Riad abgeleitet. Die Gestaltung dieser Innenhöfe geht auf die lokale Übernahme der Bauweise römischer Villa (Atriumhaus) zurück. Der Riad wurde mit Beginn des Islams populär. Er bietet der Familie Schutz und Privatsphäre. Viele Riads in Marrakesch und Essaouira werden heutzutage als Hotels genutzt. Die immer vorhandene Dachterasse wird dabei als Frühstücksraum und/oder Restaurant genutzt.

Während meines letzten Aufenthalts in Marrakech wohnte ich in solch einem Riad. Dem Riad Nor Charana. Ein nicht so pompöser, dafür aber gemütlicher kleiner Riad mitten in der Medina von Marrakech.