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Für einen eher unbedeutenden kleinen "Modediscounter" sollten ein paar stylische Fashionbilder entstehen. Tina, unser Model, die Make-Up Artistin Talea und meine Wenigkeit trafen uns zur Vorbesprechung. Hierbei entstand das "black line face", welches von uns nun in diesem Shooting sozusagen vom Kopfbild ins "Reale Bild" umgesetzt wurde.

Da das erste Outfit auch wunderbar zu meinem roten VW Golf passte, gab es auch noch ein ungeplantes Outdoorshooting auf dem Freigelände neben meinem Studio. Wie versprochen, war auch diesmal wieder die D5100 als Video-Cam dabei. Denke, der entstandene Film ist schon um einiges besser als mein Erstlingswerk.

Weitere technische Details, Kamera Nikon D300s, Objektive 80-200 2,8 VRII und 24-120 4,0 VRII sowie Light Equipment von aurora lite bank.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=opfYv7w2q_E[/youtube]

 

Und wie immer gibt es auch ein paar Bilder vom Shooting. Viel Spass beim Ansehen.

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Habe zur Zeit eine Nikon D5100 zum Test. Mit dieser Kamera, die für den gehobenen/anspruchsvollen Konsumer gedacht ist, lassen sich auf einfache Art und Weise Videos in HD-Quallität erstellen.

Also legte ich einfach mal los. Ohne Konzept filmte ich in meinem Studio drauf los. Beim Schneiden des Materials mit dem Pinnacle Studio HD Version 15 stellte ich dann schnell fest, dass eine Art Drehbuch und der Einsatz eines Statives nicht unbedingt schlecht ist. Dennoch halte ich meinen  "Erst-Film" für nicht so schlecht. Weitere Filme sollen folgen und die bisher gemachten Erfahrungen sollen dabei mit einfliessen. Über rege Kritik zu meinem Erstlingswerk würde ich mich freuen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TejyBVrlBkA[/youtube]

 

 

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Am Sonntag, den 22.01.2012 durfte ich das Neujahrskonzert des Seniorenbüros der Stadt Bad Vilbel im alt ehrwürdigen Kurhaus in Bad Vilbel miterleben. Ein Erlebnis der besonderen Art. Im Saal angekommen fühlte ich mich in die Zeit der 50er Jahre zurückversetzt. Persönlich erinnern kann ich mich an diese Zeit wahrlich nicht, da ich ja erst Ende der 50er Jahre geboren wurde. Die meisten der anwesenden Zuhörer aber waren sicherlich zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt ihres Lebens angekommen.

Lebhaft und bildlich malte ich mir aus, wieviel Kur- und andere Konzerte wohl in diesem Saal, auf dieser Bühne stattgefunden haben. Und, wieviele der Zuschauer eines oder mehrere dieser Konzerte miterlebt hatten ?

Pünktlich um 15 Uhr war Beginn. Die beiden Künstler, Heike von Blankenburg (Sopran) und Christoph Klüh (Klavier), spielten und sangen gut 2,5 Stunden lang, unterbrochen von einer Pause, berühmte Melodien aus der Welt der Operette und des Musicals. Die musikalische Darbietung war überzeugend professionell und herzlich. Als Lohn gab es vom Publikum reichlich Applaus.

Berühmte Melodien aus der Welt der klassischen Musik sind zwar immer noch bei vielen beliebt, werden aber im Zeitalter von Techno und Hipp Hopp kaum noch produziert und im Rundfunk oder Fernsehen dargeboten. Besonders beindruckte mich das von Christoph Klüh extra für dieses Konzert arrangierte Popsinfonie-Medley " Das Beste von Udo Jürgens". Aber nicht nur ich, auch die Zuhörer waren von dieser natürlich nicht rein klassischen Sinfonie beeindruckt.

In seinem Tonstudio hatte der Pianist, der sich auch als Komponist und Produzent betätigt, diverse Sätze von Streichern und Bläsern via Synthesizer komponiert und arrangiert und ergänzte dadurch perfekt sein Spiel am Flügel. Das Ergebnis war, wie schon geschrieben, eine wahre Sinfonie, welche selbst ein Orchester in voller Besetzung nicht hätte besser präsentieren können.

Aber auch die Sopranistin, Heike von Blankenburg war, um es mal ganz simpel auszudrücken, nicht von schlechten Eltern. Sicher bewegte sie sich mit ihrer Stimme mühelos über 2-3 Oktaven. Durch ihr freundliches Auftreten sprang der berühmte Funke sofort auf das Publikum über und die Freude an der Musik und dem Zusammenspiel mit dem Pianisten war ihr stets anzumerken.

Heike von Blankenburg -           www.heike-gross.de

Christoph Klüh -                        www.christophklueh.de

Alles in allem, es war ein gelungener Nachmittag. Auch für mich, denn ich war ja nicht nur zum Zuhören da. Wie immer liess ich auch den Auslöser einer meiner Nikon D3s klicken. Die Ergebnisse seht ihr hier.

 

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Die Villa don Dominikus ist ein Fotomietstudio in Mömbris-Störzbach. Wo ist das denn ? War auch meine erste Frage als ich davon hörte. Grob beschrieben liegt Mömbris-Störzbach zwischen Hanau und Aschaffenburg. Bei "Freier Fahrt" benötigst Du ca. 40 Minuten vom Stadtzentrum Frankfurt am Main bis zur Villa in Mömbris-Störzbach.

Dort angekommen erwartet dich "Der Wahnsinn" in Sachen Requisite und Garderobe. Alleine 12 Klaviere stehen in den diversen Räumen und Themenbereichen. Von aussen schaut's nicht aus wie die klassische Villa. Eher wie ein "Standard Einfamilienhaus". Aber, hast Du erst einmal die Schwelle überschritten, bist Du einfach nur baff. Eine riesen Auswahl an Requisiten aus allen möglichen Zeitepochen und Themenbereichen. Ein Himmelreich für einen kreativen Fotografen.

Anfang Januar 2012 führte mich mein Weg ein zweites Mal in die Villa. Seit meinem ersten Besuch vor ca. 4 Jahren hat sich einiges verändert. Es gibt mehr Requisiten, größere Räume und Themenbereiche. Ausserdem kann eine Blitzanlage der Firma HENSEL performing light Expert Pro 250 Plus / 500 Plus inkl. Softboxen, Reflektoren, Beauty-Dish, Akzent-Tupe, Infrarot-Blitzauslöser, Funkauslöser usw. gemietet werden.

Der Inhaber, Requisiteur & Fotograf "Burkhard Arthuro Bergmann" steht Dir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Für Gäste, die nicht gerade um die Ecke wohnen, gibt es auch die Möglichkeit in der Pension "Villa don Dominikus" zu übernachten. Alle Infos findet ihr auf  http://www.villa-dominikus.de. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

Einige von meinen Bildern möchte ich Euch nicht vorenthalten. Zur Technik gibt es nicht viel zu sagen. Zwei Hensel Blitzköpfe mit je 250/500 Watt, jeweils auf halber Leistung, waren ausreichend zum Ausleuchten der Kulisse. Als Kamera kam eine meiner Nikon D3 zum Einsatz. Als Objektiv benutzte ich das neue 24-120 er mit durchgehender Blende 4 und VR II. Im Vergleich zu dem Vorgängermodell ein wahrer Leckerbissen in Sachen Kontrast, Schärfe und Bokeh.

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DeliWonder ist Musikerin. Sie spielt Schlagzeug in der Band MarieWonder, die aus dem Herzen Hessens, dem Rhein-Main-Gebiet stammt.

Über 5 Jahre ist es nun her, dass sich MarieWonder auf den Bühnen der lokalen Umgebung bewegen. Über 4 Jahre wurden es mehr Stimmen, die den Namen der Band riefen. Und heute blicken die Vier auf eine Bandgeschichte zurück, die schon alles erlebt hat, was eine Hollywood-Filmkarrierentragödie ausmacht. Mit einer Mischung aus soliden Gitarren-Riffs, cleanen Vocals, knackigen Basslines und harter Double-Bass spielen sie modernen Rock, der mit Metal-Riffs und experimentellen Einlagen gespickt ist. (Quelle - http://de-de.facebook.com/MarieWonder )

Deli ist bei Wonder für den harten Double-Bass verantwortlich. Mit ihrem straighten Beat treibt sie die Jungs zu Höchstleistungen an Stimmbändern und Gitarrensaiten an.

Beim Shooting zeigte sie sich von einer anderen Seite, die ihr auch sehr gut steht. Es sollten nicht die üblichen Bilder einer "Drummerin at work" entstehen. Der Focus sollte mehr auf Fashion und Beauty liegen. Dank der einmaligen Fähigkeiten von Make-Up-Artistin Daniela war es ein Einfaches diese Vorgaben umzusetzten.

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Oft bin ich unterwegs nach Offenbach und fahre dabei häufig über die Schwanheimer Uferstrasse immer am Main entlang. Kurz nach der Uni-Klinik tut sich dabei ein nicht so bekannter Blick auf die Skyline von Mainhatten auf. Im Vordergrund dieses runde Bürogebäude, welches im Volksmund nur das Apfelweinglas genannt wird. Und ich muss sagen, das passt genau. Da scheint tatsächlich ein großes Apfelweinglas am Main zu stehen. Ein, finde ich, beeindruckender Blick.

Aus einer Aufnahme habe ich 4 verschiedene Bilder gefertigt. Bild 1 ist ein HDR aus 3 unterschiedlich belichteten Grundbildern. Das Tonmapping habe ich bewusst etwas kitschig bunt gewählt.

Bild 2 ist die Variante in SW. Das Bild mit dem rötlichen Touch ist sozusagen das Orginal. So hat die Kamera, meine Nikon D300S, den Weißabgleich gemessen. Bei Bild 4 habe ich den Weißabgleich auf Kunstlicht eingestellt. Bild 5 ist ein Blick nach links in Richtung Kraftwerk. Die Bilder 6-8 zeigen weitere Möglichkeiten der kreativen Bildbearbeitung auf. Als Objektiv kam das Tokina 12-24 F4 DX zum Einsatz, ebnso wie ein Stativ von Walimex.

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Im Sommer 2010 führten wir 2 Schmuckshootings im Studio durch. Einige Bilder von dem 1. Shooting könnt Ihr Euch hier ansehen.

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Ein Teddybär ist die flauschige Miniatur-Nachbildung eines Bären mit meist brauner Fellfarbe; die Größe variiert von Handtellergröße bis zu Modellen von etwa einem Meter Höhe. Inwendig hat er eine Füllung aus Baumwolle, Holzwolle oder anderen weichen Materialien. Ursprünglich war er ein reines Kinderspielzeug, heute werden Teddybären aber auch von Erwachsenen gesammelt.

Ein paar von diesen Mädels und Jungs waren unlängst für ein Shooting zu Gast in meinem Studio. Mal etwas ganz anderes. Modelle die sich nicht bewegen und auch nicht reden und somit kein Feddback geben. Du musst ständig Hand anlegen. Also eine besondere Herausforderung.

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Ein paar Bilder von einem Fashion-Shoot 2011 mit Tina in Frankfurt am Main möchte ich Euch nicht vorenthalten. Bei wunderbarem Sonnenschein entstanden starke Fashion-Bilder. Tina hatte großen Anteil daran. Auf die einzelnen aufnahmetechnsichen Details will ich auf vielfachen Wunsch hier nicht näher eingehen. Wer Fragen hat, E-Mail ! Ein besonderes Dankeschön an dieser Stelle an meine Assistentin Tagona !!! 

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Irgendwann im Herbst 2011 war es dann mal wieder soweit. Ein Fashion-Herbstshooting stand auf dem Programm. An einem Montag Morgen, da gibt es die wenigsten Zuschauer, ging es in den Wald. Die Sonne lachte, zartes Licht, viel Laub und nicht allzu kalt (12 Grad). Was will das Fotogarfenherz mehr ?

Na, ein gutes Model und eine Top-Visagistin. Beides stand mir zum Glück an diesem Morgen zur Verfügung. Tina durfte in 2 Outfits einer hier nicht explizit erwähnten Modekette schlüpfen und Daniela bearbeitete ihr Gesicht mit ihrem Werkzeug. Ganz sanft und das wie immer hervorragend. Make-Up und Outfit ergänzten sich perfekt.

Als Kamera war eine Nikon D3 im Einsatz. Durchgängig shootete ich mit ISO 200 und benutzte dabei ein Nikkor 85 mm - 1:1,8 mit Graufilter Fader ND MK II, sowie das 70-200 mm - 1:2,8 VR II. Weiter kamen ein Aufsteckblitz von Metz - 58 AF1 digital, 1 Aurora Light Bank Orion - 400 Watt mit Stativ und Beauty-Dish zum Einsatz. Der Aurora blitze dabei mit maximal 100 Watt. Zur Unterstützung der Blitze diente ein California Sunbounce Mini mit gold-silber Bespannung.

Was soll ich schreiben. Wir hatten sehr viel Spass. Die etwas kühlen Temperaturen wurden schnell zur Nebensache. Nach knapp 3 Stunden waren eine Menge guter Bilder auf den Speicherkarten der Kamera. Schaut selbst !