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DeliWonder ist Musikerin. Sie spielt Schlagzeug in der Band MarieWonder, die aus dem Herzen Hessens, dem Rhein-Main-Gebiet stammt.

Über 5 Jahre ist es nun her, dass sich MarieWonder auf den Bühnen der lokalen Umgebung bewegen. Über 4 Jahre wurden es mehr Stimmen, die den Namen der Band riefen. Und heute blicken die Vier auf eine Bandgeschichte zurück, die schon alles erlebt hat, was eine Hollywood-Filmkarrierentragödie ausmacht. Mit einer Mischung aus soliden Gitarren-Riffs, cleanen Vocals, knackigen Basslines und harter Double-Bass spielen sie modernen Rock, der mit Metal-Riffs und experimentellen Einlagen gespickt ist. (Quelle - http://de-de.facebook.com/MarieWonder )

Deli ist bei Wonder für den harten Double-Bass verantwortlich. Mit ihrem straighten Beat treibt sie die Jungs zu Höchstleistungen an Stimmbändern und Gitarrensaiten an.

Beim Shooting zeigte sie sich von einer anderen Seite, die ihr auch sehr gut steht. Es sollten nicht die üblichen Bilder einer "Drummerin at work" entstehen. Der Focus sollte mehr auf Fashion und Beauty liegen. Dank der einmaligen Fähigkeiten von Make-Up-Artistin Daniela war es ein Einfaches diese Vorgaben umzusetzten.

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Oft bin ich unterwegs nach Offenbach und fahre dabei häufig über die Schwanheimer Uferstrasse immer am Main entlang. Kurz nach der Uni-Klinik tut sich dabei ein nicht so bekannter Blick auf die Skyline von Mainhatten auf. Im Vordergrund dieses runde Bürogebäude, welches im Volksmund nur das Apfelweinglas genannt wird. Und ich muss sagen, das passt genau. Da scheint tatsächlich ein großes Apfelweinglas am Main zu stehen. Ein, finde ich, beeindruckender Blick.

Aus einer Aufnahme habe ich 4 verschiedene Bilder gefertigt. Bild 1 ist ein HDR aus 3 unterschiedlich belichteten Grundbildern. Das Tonmapping habe ich bewusst etwas kitschig bunt gewählt.

Bild 2 ist die Variante in SW. Das Bild mit dem rötlichen Touch ist sozusagen das Orginal. So hat die Kamera, meine Nikon D300S, den Weißabgleich gemessen. Bei Bild 4 habe ich den Weißabgleich auf Kunstlicht eingestellt. Bild 5 ist ein Blick nach links in Richtung Kraftwerk. Die Bilder 6-8 zeigen weitere Möglichkeiten der kreativen Bildbearbeitung auf. Als Objektiv kam das Tokina 12-24 F4 DX zum Einsatz, ebnso wie ein Stativ von Walimex.

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Im Sommer 2010 führten wir 2 Schmuckshootings im Studio durch. Einige Bilder von dem 1. Shooting könnt Ihr Euch hier ansehen.

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Ein Teddybär ist die flauschige Miniatur-Nachbildung eines Bären mit meist brauner Fellfarbe; die Größe variiert von Handtellergröße bis zu Modellen von etwa einem Meter Höhe. Inwendig hat er eine Füllung aus Baumwolle, Holzwolle oder anderen weichen Materialien. Ursprünglich war er ein reines Kinderspielzeug, heute werden Teddybären aber auch von Erwachsenen gesammelt.

Ein paar von diesen Mädels und Jungs waren unlängst für ein Shooting zu Gast in meinem Studio. Mal etwas ganz anderes. Modelle die sich nicht bewegen und auch nicht reden und somit kein Feddback geben. Du musst ständig Hand anlegen. Also eine besondere Herausforderung.

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Ein paar Bilder von einem Fashion-Shoot 2011 mit Tina in Frankfurt am Main möchte ich Euch nicht vorenthalten. Bei wunderbarem Sonnenschein entstanden starke Fashion-Bilder. Tina hatte großen Anteil daran. Auf die einzelnen aufnahmetechnsichen Details will ich auf vielfachen Wunsch hier nicht näher eingehen. Wer Fragen hat, E-Mail ! Ein besonderes Dankeschön an dieser Stelle an meine Assistentin Tagona !!! 

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Irgendwann im Herbst 2011 war es dann mal wieder soweit. Ein Fashion-Herbstshooting stand auf dem Programm. An einem Montag Morgen, da gibt es die wenigsten Zuschauer, ging es in den Wald. Die Sonne lachte, zartes Licht, viel Laub und nicht allzu kalt (12 Grad). Was will das Fotogarfenherz mehr ?

Na, ein gutes Model und eine Top-Visagistin. Beides stand mir zum Glück an diesem Morgen zur Verfügung. Tina durfte in 2 Outfits einer hier nicht explizit erwähnten Modekette schlüpfen und Daniela bearbeitete ihr Gesicht mit ihrem Werkzeug. Ganz sanft und das wie immer hervorragend. Make-Up und Outfit ergänzten sich perfekt.

Als Kamera war eine Nikon D3 im Einsatz. Durchgängig shootete ich mit ISO 200 und benutzte dabei ein Nikkor 85 mm - 1:1,8 mit Graufilter Fader ND MK II, sowie das 70-200 mm - 1:2,8 VR II. Weiter kamen ein Aufsteckblitz von Metz - 58 AF1 digital, 1 Aurora Light Bank Orion - 400 Watt mit Stativ und Beauty-Dish zum Einsatz. Der Aurora blitze dabei mit maximal 100 Watt. Zur Unterstützung der Blitze diente ein California Sunbounce Mini mit gold-silber Bespannung.

Was soll ich schreiben. Wir hatten sehr viel Spass. Die etwas kühlen Temperaturen wurden schnell zur Nebensache. Nach knapp 3 Stunden waren eine Menge guter Bilder auf den Speicherkarten der Kamera. Schaut selbst !

Letzter Tag der Buchmesse. Ich bin schon um kurz nach 9 Uhr vor Ort. Und, wie zu erwarten, volle Hallen. Alles und jeder versucht das Buch zu ergattern. Denn am letzten Tag dürfen die Aussteller auch Bücher verkaufen.

Der letzte Tag ist auch der Tag des Skurilen und der interessantesten Veranstaltungen. Schliesslich muss dem großen Publikum ja auch etwas geboten werden. Es tummeln sich einige 100 Cos-Player auf dem Messegelände. Hier gibt es einige interessante Objekte für den Fotografen.

Cosplay (jap. コスプレ kosupure) bezeichnet einen japanischen Verkleidungstrend, der im Laufe der Neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Manga- und Anime-Boom auch in die USA und nach Europa kam.

In Halle 4 treffe ich dann auch endlich einmal Lutz Pfannenstiel, einen der interessantesten Fußballer die Deutschland zu bieten hat. Ich bekomme das einzigstes Exemplar seines Buches "Unhaltbar" mit einer netten Widmung. Nochmals vielen Dank lieber Lutz !

Auf dem blauen Sofa, Kult aus der ZDF-Sendung Aspekte, sitzt Rafik Schami.

Rafik Schami (* 23. Juni 1946 in Damaskus; arabisch ‏رفيق شامي‎, DMG Rafīq Šāmī) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und ein promovierter Chemiker. Das Pseudonym „Rafik Schami“ bedeutet Damaszener Freund oder „der aus Damaskus kommt“, der bürgerliche Name des Autors ist ‏سهيل فاضل‎, DMG Suhail Fāḍil.

Er stellt sein Buch "Die Frau die Ihren Mann auf dem Flohmarkt verkaufte" vor. Ebenso lustig wie der Buchtitel ist auch Rafik Schami selbst. Mit seiner lebhaften Art zu erzählen bringt er das Publikum immer wieder zum Lachen.

Unmittelbar im Anschluß an Rafik Schami nimmt Ulrich Schäfer, ein Redakteur der SZ auf dem Sofa Platz. Von Michael Opoczynski, dem Frontmann des ZDF-Magazins WISO, wird er zu seinem Buch " Der Angriff - Wie der islamistische Terror unseren Wohlstand sprengt " befragt.

Ulrich Schäfer, Jahrgang 1967, ist einer der renommiertesten deutschen Wirtschaftsjournalisten. Er absolvierte nach dem Studium der Volkswirtschaft in Münster und Washington, D.C., eine Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Im Anschluss arbeitete er als Wirtschaftsjournalist beim Spiegel und bei der Süddeutschen Zeitung. Dort ist er heute Ressortleiter. 2008 erschien sein Bestseller »Der Crash des Kapitalismus« bei Campus.

 

Am 2. Fachbesuchertag machte ich mich früh um 09.00 Uhr auf zu einem Rundgang durch die Messehallen. Hängen blieb ich in Halle 3 bei den Kinder- und Jugendbüchern.  Hier war definitiv etwas los. Beeindruckt hat mich die Präsentation des Ehrengastes Island. Ein großes gemütliches Wohnzimmer, welches zum Lesen regelrecht einlädt. Seltsam fand ich die Präsentation der von der Decke aus Druckern permanent ratternden Papierstreifen in der Audi-Halle (Reste der IAA).

 

 

 

Eröffnung der 63. Frankfurter Buchmesse am 11.10.2011

Es ist wieder soweit . 63. Frankfurter Buchmesse mit dem Ehrengast Island. Sozusagen ein Tanz auf dem Vulkan umgeben von Sagen, eben sagenhaftes Island

Die Buchmesse ist neben der Musikmesse sozusagen meine Lieblingsmesse. Seit einigen Jahren bin ich nun dabei. Letztes Jahr stoppte mich ein Bandscheibenvorfall, aber dieses Jahr lies ich mir dann auch die Eröffnungsveranstaltung der 63. Frankfurter Buchmesse nicht entgehen.

Im Congress Center im Saal Harmonie versammelten sich zu diesem Anlass geschätzte 1.500 Personen. Ich mittendrin, umgeben von prominenten und weniger berühmten Menschen.

Zu Beginn der Veranstaltung ein merkwürdiges Licht- und Tonspektakel in der multimedial sonst sich auf dem neusten Stand der Technik befindenden Halle. Kein Kunstwerk, wie vom ersten Redner, Prof. Dr. Honnefelder (Vorsitzender des Börsenvereins) angenommen, sondern schlicht und ergreifend eine Panne.

Auch das passiert im Zeitalter von iPhone, iBook und sonstigem technischem Spielzeug. Löst das iBook das gedruckte Buch nun ab ? Sicherlich eines der in den nächsten Tagen allgegenwärtigen Themen. Ich persönlich stehe mehr auf ein handfestes Buch, auch wenn ich ein solches noch nie komplett gelesen habe. Ich bevorzuge den visuellen Zugang.

Bei 1-2% liegt derzeit der Anteil der elektronischen Bücher am Markt. 60 % davon werden allerdings illegal über das Internet heruntergeladen. Ein beunruhigender Zustand. Es gilt das Uhrheberrecht zu stärken. Dies wurde auch von allen politischen Rednern als wichtiges Ziel gesehen. Wer nicht von Bild und Kunst leben muss kann natürlich einfach die Abschaffung des Uhrheberrechts fordern.

10.000 Journalisten sollen für die Buchmesse akkreditiert sein. Aus 63 verschiedenen Ländern, so konnte ich es aus einer der Reden auf dieser Veranstaltung aufnehmen. Das ist beeindruckend.

Island ist geografisch eher ein kleines europäisches Land. Literarisch hingegen ist es Spitze, so der deutsche Außenminister Guido Westerwelle in seiner Rede, die eine Mischung aus üblichem Politikergefasel und kulturellen doch sehr anspruchsvollen Botschaften war.

Wir können froh sein in Europa leben zu dürfen, in Frieden, Freiheit und mit garantierten Menschenrechten. Deshalb gelte es den europäischen Gedanken weiter zu vervollständigen und nicht in alte nationale Muster zurückzufallen.

Nach ca. 90 Minuten war das Spektakel dann vorbei und alle strömten zur Eröffnung der Präsentation des Ehrengastes Island. Hier gab es isländisches Fingerfood und Getränke. Das darf sich auch der Journalist nicht entgehen lassen. Ich freue mich auf eine interessante Buchmesse 2011.