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Wir nähern uns dem Ziel. Abgebogen auf die Zielgerade. Das vorletzte Shooting für das Posterbook und den Kalender "Extrem Make-Up Portaits".

Als Model kam Nadine zu Einsatz. Beaknnt vom Isetta Klaender. Dort schmückt sie das Cover. Das Make Up und Styling übernahm wieder die Visagistin Carmen.

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Für den Kalender "Extrem Make-Up Portraits" war ich auf der Suche nach weiteren Modellen. Durch Zufall begegnete mir Leonie Melanie Karl. Ein ausdrucksstarkes und natürliches  nicht alltägliches Model.

Bei einem Fotoevent in der Klassikstadt in Frankfurt gab es zunächst ein Kennlern- und Testshooting. Eine Woche später trafen wir uns dann in meinem Studio für ein weiteres Shooting.

Das Make Up und Styling hierbei übernahm, wie immer, die Visagistin Carmen. Beim Event in der Klassikstadt sorgte Nina Kresic für das gute Aussehen. Nach knapp 2 Stunden hatten wir viele schöne Bilder im Kasten und nebenbei auch noch viel Spaß.

Auf diesem Wege nochmals ein herzliches Dankeschön an Leonie und Carmen für Eure professionelle Arbeit.

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Heute mal ein paar Bilder aus meiner Heimatstadt Wiesbaden.

Wiesbaden ist die Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes Hessen und mit seinen 15 Thermal- und Mineralquellen eines der ältesten Kurbäder Europas. In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnten Ende Dezember 2012 rund 273.000 Menschen. Im November 2013 zählte die Stadt 280.000 Einwohner.

Die Wiesbadener Innenstadt ist während des Zweiten Weltkrieges weit weniger zerstört worden als die anderer Städte, wenn auch viele markante Gebäude erheblich beschädigt wurden. Der Zerstörungsgrad lag bei rund 30 Prozent, die wichtigsten, das Stadtbild prägenden Gebäude und Straßenzüge blieben erhalten. Die Mehrzahl der Gebäude der Innenstadt ist in einer Zeitspanne von nur etwa 60 Jahren entstanden (ungefähr zwischen 1850 und dem Beginn des Ersten Weltkrieges 1914.

Wiesbaden zog in dieser Zeit neben dem kaiserlichen Hofstaat zahlreiche einkommensstarke Gäste an, die ihrem Wunsch nach Repräsentation in der Stadt Rechnung trugen.

Wiesbaden ist eine gemütliche, Wohlfühl-Stadt. Ich zumindest habe mich hier sehr wohl gefühlt. Ein Drittel meines Lebens habe ich in Wiesbaden verbracht. Und ich liebe die Stadt auch heute noch sehr.

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September 2014. Seit langer Zeit mal wieder unterwegs in Süditalien. Genauer gesagt in Kalabrien, der Provinz Catanzaro, in Nordsizilien (Provinz Messina) und auf der Äolischen Insel Stromboli, einer der 7 ebenfalls zu Sizilien gehörigen Äolischen oder Liparischen Inseln.

Die Höhe der steil aus dem Wasser aufragenden, nahezu kegelförmigen Insel beträgt vom Meeresspiegel aus 926 Meter, in anderen Belegen sind 918 Meter und 968 Meter angegeben. Vom Meeresgrund ragt der Kegel des Vulkans Stromboli etwa 3000 Meter auf. Die Fläche der Insel beträgt nur 12,6 Quadratkilometer, was für diese Höhe ungewöhnlich ist.

Sehr interessant und beeindruckend war der Besuch der teilweise verlassenen Stadt Badolato. Sie liegt in der Provinz Catanzaro. 8 amerikanische Staatsbürger haben einige der verlassenen Häuser gekauft und versuchen sozusagen den Ort wiederzubeleben.

Aus den vielen schönen Bildern entstand ein weiterer Kalender der "Inside-Serie", der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.

 

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Gerne erinnere ich mich an das 1. Shooting mit den Teddys von Daniela im November 2011. Inzwischen ist die Bärchen-Familie gewachsen. Viele neue schöne Exemplare sind dazu gekommen. Und so fasten wir den Entschluss für einen weiteren Fototermin, um die Ergebnisse dann in ein Foto-Kalender-/Posterbook-Projekt einfließen zu lassen.

Der Kalender ist ab sofort im Buchhandel sowie bei Amazon & Co erhältlich. Hier ein kleiner Werbefilm.

 

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Im Frühjahr 2014 war ich mal wieder in Italien unterwegs. Und zwar an der italienischen Rivera. In der Gegend um die Cinque Terre (italienisch für fünf Ortschaften). Den 5 Ortschaften Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore, die an einer wunderschönen steil abfallenden Küste liegen.

Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahre 1997 wurden die Cinque Terre zusammen mit Porto Venere zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Den in unmittelbarer Nähe liegenden Städte Portofino, Siena und San Gimignano stattete ich ebenfalls einen Besuch ab. Hier nun ein paar meiner fotografischen Eindrücke.

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Nein, hier geht es nicht um den gleichnamigen Film mit Dustin Hoffmann. Es geht um einen etwas anderen Bericht zum Frankfurt Marathon.Um den Frankfurt Marathon 2013.

Jahrelang war ich auf deutschen Fußballplätzen als Sportfotograf unterwegs. Zu einem Marathon-Lauf hatte es mich aber bisher noch nicht verschlagen. Also eine ganz neue Erfahrung für mich.

Begleiten durfte ich den kanadischen Läufer Vincenzo "Vince" Rigitano. Er startete in der Altersklasse Ü 60 und war knapp 1 Woche vor dem Start aus Stoney Creek einer Kleinstadt nahe Hamilton in der Provinz Ontario angereist.

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Eigentlich wollte Vince, der seit gut 10 Jahren Marathon läuft, gar nicht zum Lauf nach Frankfurt kommen. Zu frisch waren die Ereignisse um den Boston Marathon 2012, die Vince hautnah miterlebt hatte. Zum Glück blieb er bei diesem für die gesamte Menschheit und den Sport furchtbaren Ereignis unverletzt. Der sportliche Ehrgeiz, das "Jetzt erst Recht" waren dann aber ausschlaggebend für seine Teilnahme am Frankfurt Marathon.

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Schließlich hatte er sich auch in seiner Heimat intensiv auf den Lauf vorbereitet. Vince absolviert fasst täglich ein professionelles Trainingsprogramm zusammen mit einer Art Laufgemeinschaft. Der älteste Läufer dieser Gruppe ist fast 80 Jahre alt und läuft bessere Zeiten als Vince. Ein großer Ansporn für ihn.

Der Frankfurt Marathon ist ein Großereignis im wahrsten Sinne des Wortes. Rund 25.000 Teilnehmer. Am Tag vor dem Lauf waren wir in der Festhalle, um die Anmeldung und alles was dazu gehört zu erledigen. Hier fand gleichzeitig eine Art Messe statt, auf der alle nur erdenklichen Artikel rund um einen Marathon verkauft wurden.

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Am Tag des Laufes, Sonntag, 27.10.2013, waren wir dann gut 2 Stunden vor dem Start wieder in der Festhalle. Bei der Masse von Menschen, die da unterwegs waren, wurde der Toilettengang vor dem Lauf schon zu einem kleinen Problem, welches wir aber relativ gelassen meisterten.

Vince startete, auf Grund seiner bisherigen Lauf-Ergebnisse, am Ende des ersten Drittels des Teilnehmerfeldes. Ich war gespannt, in welcher Verfassung würde er im Ziel ankommen.

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Nachdem der Sieger Vincent Kipruto in einer Zeit von 2 Stunden 6 Minuten und 15 Sekunden die Ziellinie passiert hatte, erlebte ich im Zielbereich einige Dramen hautnah mit. Läufer schleppten sich mit lezter Kraft, geplagt von Krämpfen ins Ziel und mussten teilweise mit Infusionen versorgt werden. Was ist das nur für ein Sport ? Ich war gespannt auf die Ankunft meines Läufers.

Nach 3 Stunden 29 Minuten und 45 Sekunden kam Vince im Ziel an. Eine wahnsinns Zeit ! Der 8. Platz in seiner Altersklasse ! Ich war positiv überrascht. Er war total entspannt und es kam mir vor, als habe er mal gerade eben einen kleinen 42 Kilometer langen Spaziergang absolviert.

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Nach einem "Deutschen Bier" und einem Stück Kuchen im Bereich hinter der Ziellinie machten wir uns wieder auf den Heimweg. Wer möchte, kann hier die Laufdaten von Vince einsehen.

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Auf dem Jahrestreffen 2012 des Isetta Clubs e.V. in Braunshardt bei Weiterstadt kam es zu einem ersten Kontakt zwischen mir und der Isetta. Dort reifte auch der Plan einen Isetta-Kalender der besonderen Art entstehen zu lassen. Nicht das herkömmliche Abbilden der alten Fahrzeuge sollte es sein. Die Assoziation "Frau und tolles Auto" musste doch auch mit diesen niedlichen Fahrzeugen zu schaffen sein.

Also suchte ich mir zunächst ein passendes Modell, eine Visagistin, die auch zufällig noch über alte Kleider aus den 50er Jahren verfügte, und legte im Oktober 2012 mit einem 1. Shooting los.

Weitere Shootings waren geplant, doch stockte plötzlich die Unterstützung aus der Anhängerschaft der Isetta und ich konnte erst im Herbst 2014 mit einem 2. Modell ein weiteres Shooting durchführen.

Nachdem die Veröffentlichung des Kalenders, einfach ausgedrückt "mangels Durchblick und Fingerspitzengefühl seitens BMW" für das Jahr 2015 gescheitert war, besteht berechtigte Hoffnung auf eine Veröffentlichung 2016 !

Für Interessierte hier noch ein paar weiterführende überwiegend aus Wikipedia zitierte Informationen zur Isetta.

Die BMW Isetta ist ein Rollermobil, das die Bayerischen Motorenwerke (BMW) von 1955 bis 1962 bauten. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einzuordnende Fahrzeug als „Motocoupé“.

In Italien konstruierte Renzo Rivolta, der Firmenchef des Motorradherstellers Iso Rivolta, ein Rollermobil in ungewöhnlicher Form: Die Iso-Isetta, welche 1954 vorgestellt wurde. Wie bei einem Kühlschrank klappte man bei diesem Gefährt die Fronttür auf; schließlich soll das Unternehmen, früher Iso-Thermos benannt, damals solche gebaut haben. Das Lenkrad schwenkte mit der Fronttür nach vorn und zur Seite und bot so einen guten Einstieg in den für zwei Personen ausreichenden Innenraum.

BMW drohte Konkurs. Zeit für Planung und Konstruktion eines Kleinstwagens blieb nicht, es gab nur eine andere Möglichkeit: den Lizenzbau.

Die Isetta konnte die Finanzkrise bei BMW zwar nicht abwenden, brachte aber immerhin einen Zeitgewinn. Am 5. März 1955 wurde sie der Öffentlichkeit zu einem Preis von 2.580 DM vorgestellt. Die Fachpresse zeigte sich beeindruckt.

Die Isetta wurde zum Erfolg. Zwischen 1955 und 1962 wurden 161.728 Motocoupés verkauft. Diese Zahl wurde nur von einem einzigen Kleinstwagen übertroffen: dem Goggomobil der Hans Glas GmbH aus Dingolfing.

Und hier der Film zu Kalender, der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.