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Michael Frederick Box (* 9. Juni 1947 in Walthamstow, East London, England) besser bekannt unter seinem Künstlernamen Mick Box, ist der Leadgitarrist der britischen Rockband Uriah Heep. Er war vorher Mitglied von The Stalkers und Spice, zusammen mit dem ursprünglichen Uriah-Heep-Sänger David Byron. Er ist das einzige aktive Gründungsmitglied der Band seit 1969. Box wohnt gegenwärtig in North London, zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn.

Mick ist das Herz und die Seele der Band Uriah Heep, der ich 1970 erstmalig begegnet bin und seitdem nicht mehr loslassen kann ! Ich hoffe, der gute Mick greift noch viele weitere Jahre in die Saiten seiner Gitarre und produziert seinen unverwechselbaren und genialen "WhaWha-Sound".

Keep on Rockin' Mick !!!

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Der Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues ist einer der schönsten im ganzen Moseltal. Weit weg vom Mainstream. Er ist weit über die Region hinaus beliebt. Die Kulisse der mittelalterlichen Fachwerkhäuser macht den besonderen Reiz dieses Marktes aus. Es gibt viele kunsthandwerklichen Angebote und wenig Kommerzielles, wie auf vielen anderen Märkten. Am historischen Marktplatz befindet sich der größte Adventskalender der Region wo täglich um 17.30 Uhr (am Heiligabend schon um 11 Uhr) ein Türchen geöffnet wird.

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Uriah Heep als "Very Special Guest" von Status Quo in der Jahrhunderthalle Frankfurt. Wie immer, eine geile Show !!! Leider dauerte das Spektakel nur 60 Minuten. Und leider gab es auch keine Zugabe. Aber das ist eben das Los eines "Special Guest".

Heep, jedesmal ein Erlebnis. Der Sänger, Bernie Shaw, gerade bei den alten Songs immer auf Augenhöhe mit dem Ur-Heep-Vocalisten David Byron. Die Band frischer denn je. Und das, im doch schon fortgeschrittenen Alter einiger Bandmitglieder sowie rund 70 Konzerten pro Jahr.

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drdw - Da Rocka & Da Waitler

Authentic "Quetschn Crossover" - http://www.darockaunddawaitler.de/

Eine urige bayrische Rockband. So eine Art "Bajuffen - Police". Weil, wie Police eine Drei-Mann-Kapelle. Mit Quetschn ist dabei wohl das Schifferklavier gemeint. Die Jungs sind zur Zeit mit Status Quo und Uriah Heep auf Tour.

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Die Maison de la Photographie liegt mitten in der Medina von Marrakech. Ein kleines Fotomuseum sozusagen. Untergebracht in einem renovierten Riad ist es eine Oase der Ruhe in mitten der geschäftigen und lauten Medina von Marrakech.

tucktuck

Sie ist nicht so einfach zu finden, die Maison de la Photographie. Die Medina von Marrakech mit ihren unendlich vielen kleinen Gassen lässt sich nicht so exakt in Form von Karten darstellen. So bediente ich mich eines "Tuk-Tuks". Eine Autorikscha, die mich in knapp 10 Minuten vom Djemaa el Fna zur Maison de la Photographie brachte.

Zu sehen sind in der Maison de la Photographie beeindruckende Bilder aus dem alten Marokko, dem Orient und den Anfängen der Fotografie. Auf der Dachterasse gib es nicht nur ein kleines Restaurant. Man hat auch einen tollen Blick auf die Medina.

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Ein Riad (arabisch رياض, DMG riyāḍ) ist ein traditionelles marokkanisches Haus. Ein kleiner Palast mit einem Innenhof bzw. inneren Garten. Der Begriff kommt vom arabischen Wort für Garten, riyāḍ. Von hier wurde auch der Name der Stadt Riad abgeleitet. Die Gestaltung dieser Innenhöfe geht auf die lokale Übernahme der Bauweise römischer Villa (Atriumhaus) zurück. Der Riad wurde mit Beginn des Islams populär. Er bietet der Familie Schutz und Privatsphäre. Viele Riads in Marrakesch und Essaouira werden heutzutage als Hotels genutzt. Die immer vorhandene Dachterasse wird dabei als Frühstücksraum und/oder Restaurant genutzt.

Während meines letzten Aufenthalts in Marrakech wohnte ich in solch einem Riad. Dem Riad Nor Charana. Ein nicht so pompöser, dafür aber gemütlicher kleiner Riad mitten in der Medina von Marrakech.

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Der Jardin Majorelle ist ein botanischer Garten in Marrakesch, Marokko. Er wurde im Jahr 1923 von dem französische Maler Jacques Majorelle angelegt. Im Garten findet man Pflanzen aller fünf Kontinente, hauptsächlich Kakteen und Bougainvillea. Zwanzig Gärtner und Angestellte kümmern sich täglich um den Garten und die Bassins.

Seit 1947 ist der Garten öffentlich zugänglich. 1980 wurde er von dem französischen Modedesigner Yves Saint Laurent und seinem Lebensgefährten und Geschäftspartner Pierre Bergé aufgekauft.

Bergé gründete eine Stiftung, "The Majorelle Trust". Sie kümmert sich dauerhaft um den Erhalt der Anlage. Im Jardin Majorelle holte sich Saint Laurent seine Inspirationen für seine Kollektionen. Nach seinem Abschied vom Modegeschäft 2002 wurde die Villa und der Garten zu einem seiner Rückzugsorte. Nach seinem Tod im Jahr 2008 wurde seine Asche im Beisein von Mitarbeitern und Freunden im Rosengarten verstreut.

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Nach langer langer Zeit führte mich mein Weg wieder einmal nach Marrakech. Die "Rote Stadt" am Rande der westlichen Sahara in Marokko.

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Marrakech hat 928.850 Einwohner (Stand 2014) und liegt im Südwesten Marokkos. Hauptattraktion der Stadt ist sicherlich die Djemaa el Fna (arabisch etwa Versammlung der Toten), der weltberühmte mittelalterliche Markt- und Henkersplatz, heute ein lebendiger Ort orientalischer Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer, Affenhalter und Gaukler.

snake_1 dsc_3909_1 Dieser Platz übte schon bei meinem ersten Aufenthalt in Marrakech eine gewisse Faszination auf mich aus. Und er tut es auch heute noch. Das obige Foto des Djemaa el Fnaist nahm ich während der Dämmerung von der 2. Terasse des Café de France, dem ältesten Café am Platz auf.

Im Café Argana, praktisch direkt gegenüber, explodierte am 28. April 2011 eine ferngezündete Bombe und riss 17 Menschen in den Tot.

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Das Argana wurde weitgehend wieder hergestellt und zählt auch heute wieder zu den interessantesten Gebäuden am Platz.

Ein weiteres Highlight von Marrakech sind die Souks. Die Souks sind kommerzielle Viertel, Bazare wie sie im türkischen Raum genannt werden.

Die Souks von Marrakech sind riesengroß und liegen zum größten Teil in der Altstadt, der Medina. Ebenfalls in den Souks befinden sich zahlreiche Leder-Gerbereien sowie Färbereien. Hier werden Lederprodukte in Handarbeit hergestellt.

Wenn es dunkel wird am Djemaa el Fna werden die "Garküchen" aufgebaut. Hier gibt es traditionelle marokkanische Küche für wenig Geld. Vom Hammelkopf über Muscheln bis hin zum Couscous werden hier einige interessante Gerichte angeboten.

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Ein Glas frischen Orangensaft gefällig ? Auch das gibt es in hervorragender Qualität bei einem der vielen Stände am Djemaa el Fna. Dem Platz in Marrakech schlechthin.

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