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Drei Wünsche von Handloh

Die Filmpremiere im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

Das Leben ist voller Geheimnisse. Manche werden gelüftet. Andere wiederum bleiben Geheim. Bis zum Ende. Und vorallem, warum manches geschieht bleibt häufig ein Geheimis. Es passiert einfach. Und dann müssen die, denen es wiederfährt, damit leben.

Drei Wünsche von Handloh ist ein Dokumentarfilm von Simone Jung. Elf Kinder, deren Schwester oder Bruder lebensbedrohlich erkrankt, behindert oder verstorben ist gehen auf eine Reise ins bayrische Handloh.

Hier stehen nicht mehr, wie im Alltag zu Hause, die Krankheit der Schwester oder des Bruders im Zentrum. Die sogenannten Schattenkinder, führen Regie über den Lauf der Dinge. Sie stellen zusammen mit dem Produzenten und Filmemacher Boris Kreuter einen Trickfilm vom Drehbuch bis zum fertigen Film her, und erzählen allein von ihren Sorgen und Wünschen aus ihrer ganz persönlichen Sicht.

Der Dokumentarfilm "Drei Wünsche von Handloh" ist Bestandteil eines berührenden Projekts, das sich an Geschwister wendet, deren Bruder oder Schwester lebensverkürzend erkrankt oder bereits verstorben ist.

Das Projekt  " .... mal ganz viel ich " bietet diesen Geschwistern eine Auszeit von ihrer akktuellen Situation an und damit die Möglichkeit, wieder einmal ungestört Lachen und Toben zu können, selbst im Mittelpunkt zu stehen, einfach mal wieder " Ich " zu sein.

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Die Veröffentlichung der Bilder zum Dokumentarfilm erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Trickfilmkinder und dem Frankfurter Kinderbüro

Weitere umfassende Infos:

www.malganzvielich.de   

www.trickfilmkinder.com

5 Gedanken zu „Drei Wünsche von Handloh

  1. monika ida magdalena

    Super .....klasse Bericht und sehr schöne Fotos! Ein außergewöhnliches und ergreifendes Projekt!

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