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Am 30.09.2016 war es soweit. Mein Studio ist Geschichte. Es war ein Ort der Inspiration und Kreativität. Viele viele Shootings, Workshops und Events fanden hier statt. Und dabei entstanden auch ein paar tolle Bilder, die alle mit Erinnerungen verknüpft sind. Hier das letzte im Studio gemachte Bild.

lookatyourself

Ein Selbstbildnis. Sozusagen : Look at yourself ! Ein besonderes Event war in 2011  der Filmdreh mit Boris Kreuter und seinem Team. Unvergessen !

Den Film "ClauS Eckerlin - Extreme Make-Up Shooting" gibt es übrigens auch in einer 3D-Version.

 

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Michael Frederick Box (* 9. Juni 1947 in Walthamstow, East London, England) besser bekannt unter seinem Künstlernamen Mick Box, ist der Leadgitarrist der britischen Rockband Uriah Heep. Er war vorher Mitglied von The Stalkers und Spice, zusammen mit dem ursprünglichen Uriah-Heep-Sänger David Byron. Er ist das einzige aktive Gründungsmitglied der Band seit 1969. Box wohnt gegenwärtig in North London, zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn.

Mick ist das Herz und die Seele der Band Uriah Heep, der ich 1970 erstmalig begegnet bin und seitdem nicht mehr loslassen kann ! Ich hoffe, der gute Mick greift noch viele weitere Jahre in die Saiten seiner Gitarre und produziert seinen unverwechselbaren und genialen "WhaWha-Sound".

Keep on Rockin' Mick !!!

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Rio 2016 - Gold für Christian Reitz

Für ein Portraitshooting war Christian Reitz, einer der weltbesten Schützen mit der Schnellfeuerpistole, zu Gast in meinem Studio.

Christian hat in seiner noch jungen Karriere schon einige beachtliche Erfolge vorzuweisen. Neben 52 Deutschen Meistertiteln, dem Gewinn einer Weltmeisterschaft, diversen Siegen und Platzierungen bei den Weltcups war der Gewinn der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 wohl sein populärster Erfolg. Neben einer Lektion in Waffenkunde hatten wir natürlich beim Shooting auch viel Spaß.

Homepage : www.christian-reitz.com

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Christoph Klüh, geboren 1974 in Fulda, ist nach Abschluss des Studiums von Orgel und Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Künste in Frankfurt am Main seit rund 25 Jahren auf deutschen Bühnen unterwegs.

Außerdem arbeitet er als Musikproduzent mit eigenem Studio sowie als Musikjournalist. Er ist Gewinner des „Deutschen Rock und Pop Preises 2008“ und hat schon diverse klassische CDs als auch Pop-Produktionen veröffentlicht.

Im Rahmen seiner Tournee „Mit 88 Tasten durch die Zeit“ anlässlich seines 25 jährigen Bühnenjubiläums, gastierte er am 06.12.2016 in der Kurfürstlichen Burg in Eltville.

Bei diesem besonderen Weihnachtskonzert spielte er bekannte Weihnachtslieder, klassische Kompositionen sowie diverse eigene Stücke auf seiner WERSI-Orgel.

Hier ein paar Bilder vom Konzert !

 

 

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Mehr oder weniger durch Zufall begegnete ich auf der Buchmesse 2015 einer Autorin und Verlegerin eines kleinen Verlages.

Der RDI Verlag aus Speyer bietet individualpsychologische Bücher an, die schon beim Lesen zu einem anregenden Ereignis werden.

Sylvia Tröstl, die seit kurzem auch den Verlag leitet, stellte ihr bisher einmaliges "Buch-Seminar" LEBENSFREUDE leicht gemacht vor.

„Wer glücklicher durchs Leben gehen will, findet hier das Rezept dazu !

Dieses Buch ist eingänglich geschrieben, leicht zu verstehen und zu lesen. Es ist in einfacher Ausdrucksweise geschrieben, so dass sich jeder Leser, ohne fünfmal darüber nachdenken zu müssen, gleich etwas darunter vorstellen kann. Selbst Menschen die wenig lesen, macht das Lesen dieses kurzweiligen Buches Spaß. Das Angebot für die Übungen ist so aufgebaut, dass deren Umsetzung leicht ist und der Anwender umgehend Erfolgserlebnisse erlebt.

Es spricht Themen an, die jeden Menschen beschäftigen und wofür er sich Lösungen wünscht, um mehr in innerem Frieden leben zu können. Dieses Buch ist der Kompass für eine glücklichere Zukunft.

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Hier ein Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung der Frankfurter Buchmesse :

Frankfurt, 18.10.2015 – Salman Rushdie eröffnete die Frankfurter Buchmesse 2015 mit einem Plädoyer für Meinungsfreiheit. Und auch die folgenden fünf Tage blieb die Frankfurter Buchmesse ein Ort für Auseinandersetzungen um Wertvorstellungen und die Grenzen der Toleranz. Organisatorisch unterstützte das neue Messekonzept die Dynamik der diesjährigen Messe.

Und das war die Frankfurter Buchmesse 2015:

  • Positive Besucherzahlen: Bis zum Ende des letzten Tages erwartet die Messe insgesamt rund 275.000 Besucher (Fachbesuchertage: 140.474). Das entspricht einem Besucher-Plus von rund 2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Medieninteresse ist enorm gewachsen: Die Zahl der akkreditierten Journalisten und Blogger stieg von 9.300 (2014) auf rund 9.900 in diesem Jahr. (Stand: 18. Oktober 2015, 15 Uhr)

Mein persönlicher Eindruck. Ja, ich war leider nicht der einzigste Besucher. Selbst an den Fachbesuchertagen ein gefühlt größerer Andrang als im Vorjahr. Viele interessante Menschen, Bücher, Beiträge und Diskussionen. Und natürlich auch entsprechend viele Motive für einen Fotografen. Hier ein paar Impressionen.

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Die Filmpremiere im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

Das Leben ist voller Geheimnisse. Manche werden gelüftet. Andere wiederum bleiben Geheim. Bis zum Ende. Und vorallem, warum manches geschieht bleibt häufig ein Geheimis. Es passiert einfach. Und dann müssen die, denen es wiederfährt, damit leben.

Drei Wünsche von Handloh ist ein Dokumentarfilm von Simone Jung. Elf Kinder, deren Schwester oder Bruder lebensbedrohlich erkrankt, behindert oder verstorben ist gehen auf eine Reise ins bayrische Handloh.

Hier stehen nicht mehr, wie im Alltag zu Hause, die Krankheit der Schwester oder des Bruders im Zentrum. Die sogenannten Schattenkinder, führen Regie über den Lauf der Dinge. Sie stellen zusammen mit dem Produzenten und Filmemacher Boris Kreuter einen Trickfilm vom Drehbuch bis zum fertigen Film her, und erzählen allein von ihren Sorgen und Wünschen aus ihrer ganz persönlichen Sicht.

Der Dokumentarfilm "Drei Wünsche von Handloh" ist Bestandteil eines berührenden Projekts, das sich an Geschwister wendet, deren Bruder oder Schwester lebensverkürzend erkrankt oder bereits verstorben ist.

Das Projekt  " .... mal ganz viel ich " bietet diesen Geschwistern eine Auszeit von ihrer akktuellen Situation an und damit die Möglichkeit, wieder einmal ungestört Lachen und Toben zu können, selbst im Mittelpunkt zu stehen, einfach mal wieder " Ich " zu sein.

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Die Veröffentlichung der Bilder zum Dokumentarfilm erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Trickfilmkinder und dem Frankfurter Kinderbüro

Weitere umfassende Infos:

www.malganzvielich.de   

www.trickfilmkinder.com

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Gerne erinnere ich mich an das 1. Shooting mit den Teddys von Daniela im November 2011. Inzwischen ist die Bärchen-Familie gewachsen. Viele neue schöne Exemplare sind dazu gekommen. Und so fasten wir den Entschluss für einen weiteren Fototermin, um die Ergebnisse dann in ein Foto-Kalender-/Posterbook-Projekt einfließen zu lassen.

Der Kalender ist ab sofort im Buchhandel sowie bei Amazon & Co erhältlich. Hier ein kleiner Werbefilm.

 

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Gutscheine – Nein Danke !!!

Das Thema Gutscheine, deren Einlösung und Verfall ist ein besonderes und für jeden Verbraucher interessantes Thema.

Wenn man bedenkt, dass Deutschlands Autofahrer Jahr für Jahr 14 Millionen Gutscheine, die es bei einem Toilettenbesuch auf einer Raststätte gibt, im Wert von 7 Millionen € sang- und klanglos verfallen lassen, dann frage ich mich, wie hoch ist denn der Betrag, der insgesamt jährlich nicht eingelösten Gutscheine ?

Gutscheine, leicht verdientes Geld für viele Geschäfte und Firmen !

Ich selbst habe einen solchen Fall mit der Rhein-Main-Therme in Hofheim am Taunus, ein auf Therme gestyltes besseres Hallenbad erlebt.

2 Gutscheine, im Wert von zusammen 90,- €, ein Weihnachtsgeschenk, waren nach 1 Jahr verfallen.

Grundsätzlich ist ein Gutschein 3 Jahre gültig. Denn jeder allgemeine zivilrechtliche Anspruch verjährt in drei Jahren. Der dem Gutschein zugrunde liegende Anspruch (aus Kaufvertrag, Dienstvertrag, etc.) ist eben dieser zivilrechtliche Anspruch. Gerechnet werden die drei Jahre ab dem Ende des Jahres, indem der Gutschein ausgestellt wurde (§§ 195, 199 BGB).

Meine E-Mail, mit welcher ich die Ansprüche geltend machte, wurde erst einmal nicht beantwortet. Als ich nach 14 Tagen per Fax und Einschreiben mit Rückschein nochmals auf mich aufmerksam machte, bekam ich eine Antwort. Natürlich verlängern wir ihnen die Nutzungsdauer der Gutscheine war da zu lesen. Ich wollte aber das Geld zurück und dies steht mir auch zu, wenn der Gutschein aus Sicht des Ausstellers verfallen, die Frist von 3 Jahren jedoch noch nicht abgelaufen ist.

Seitens des Gesetzgebers wird dem Aussteller in diesem Fall dann ein „Abzugsbetrag“ für tatsächlich entstandene Kosten sowie Gewinne zugebilligt. In der Regel sind das 15-20 % des Gutscheinwertes.

Die Rhein-Main-Therme ist hier allerdings etwas exklusiver. Der Center Manager setzte diesen Betrag einfach willkürlich auf 30 %, gleich 27 ,- € fest. Verhandlungen waren, auf Grund eines ignoranten und sehr arroganten Verhaltens mir, dem Kunden gegenüber, unmöglich.

Da es hier letztendlich um 12,- € ging und die Durchsetzung meiner berechtigten Ansprüche aus kostentechnischer Sicht sehr unwirtschaftlich waren, blieb mir nichts anderes übrig, als die angebotenen 63 ,- € zu nehmen. Wenn man überlegt, dass die Therme fast 2 Jahre die 90,- € hatte, keine Leistung dafür erbrachte und jetzt auch noch dafür finanziell belohnt wird, ist das eine Farce !

Was folgern wir nun daraus ? Rhein-Main-Therme, Gutscheine, NEIN DANKE ! Oder noch besser, es gibt genügend richtige Therme im Rhein-Main-Gebiet. Die Rhein-Main-Therme einfach links liegen lassen !