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Gerne erinnere ich mich an das 1. Shooting mit den Teddys von Daniela im November 2011. Inzwischen ist die Bärchen-Familie gewachsen. Viele neue schöne Exemplare sind dazu gekommen. Und so fasten wir den Entschluss für einen weiteren Fototermin, um die Ergebnisse dann in ein Foto-Kalender-/Posterbook-Projekt einfließen zu lassen.

Der Kalender ist ab sofort im Buchhandel sowie bei Amazon & Co erhältlich. Hier ein kleiner Werbefilm.

 

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Im Frühjahr 2014 war ich mal wieder in Italien unterwegs. Und zwar an der italienischen Rivera. In der Gegend um die Cinque Terre (italienisch für fünf Ortschaften). Den 5 Ortschaften Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore, die an einer wunderschönen steil abfallenden Küste liegen.

Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahre 1997 wurden die Cinque Terre zusammen mit Porto Venere zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Den in unmittelbarer Nähe liegenden Städte Portofino, Siena und San Gimignano stattete ich ebenfalls einen Besuch ab. Hier nun ein paar meiner fotografischen Eindrücke.

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Nein, hier geht es nicht um den gleichnamigen Film mit Dustin Hoffmann. Es geht um einen etwas anderen Bericht zum Frankfurt Marathon.Um den Frankfurt Marathon 2013.

Jahrelang war ich auf deutschen Fußballplätzen als Sportfotograf unterwegs. Zu einem Marathon-Lauf hatte es mich aber bisher noch nicht verschlagen. Also eine ganz neue Erfahrung für mich.

Begleiten durfte ich den kanadischen Läufer Vincenzo "Vince" Rigitano. Er startete in der Altersklasse Ü 60 und war knapp 1 Woche vor dem Start aus Stoney Creek einer Kleinstadt nahe Hamilton in der Provinz Ontario angereist.

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Eigentlich wollte Vince, der seit gut 10 Jahren Marathon läuft, gar nicht zum Lauf nach Frankfurt kommen. Zu frisch waren die Ereignisse um den Boston Marathon 2012, die Vince hautnah miterlebt hatte. Zum Glück blieb er bei diesem für die gesamte Menschheit und den Sport furchtbaren Ereignis unverletzt. Der sportliche Ehrgeiz, das "Jetzt erst Recht" waren dann aber ausschlaggebend für seine Teilnahme am Frankfurt Marathon.

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Schließlich hatte er sich auch in seiner Heimat intensiv auf den Lauf vorbereitet. Vince absolviert fasst täglich ein professionelles Trainingsprogramm zusammen mit einer Art Laufgemeinschaft. Der älteste Läufer dieser Gruppe ist fast 80 Jahre alt und läuft bessere Zeiten als Vince. Ein großer Ansporn für ihn.

Der Frankfurt Marathon ist ein Großereignis im wahrsten Sinne des Wortes. Rund 25.000 Teilnehmer. Am Tag vor dem Lauf waren wir in der Festhalle, um die Anmeldung und alles was dazu gehört zu erledigen. Hier fand gleichzeitig eine Art Messe statt, auf der alle nur erdenklichen Artikel rund um einen Marathon verkauft wurden.

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Am Tag des Laufes, Sonntag, 27.10.2013, waren wir dann gut 2 Stunden vor dem Start wieder in der Festhalle. Bei der Masse von Menschen, die da unterwegs waren, wurde der Toilettengang vor dem Lauf schon zu einem kleinen Problem, welches wir aber relativ gelassen meisterten.

Vince startete, auf Grund seiner bisherigen Lauf-Ergebnisse, am Ende des ersten Drittels des Teilnehmerfeldes. Ich war gespannt, in welcher Verfassung würde er im Ziel ankommen.

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Nachdem der Sieger Vincent Kipruto in einer Zeit von 2 Stunden 6 Minuten und 15 Sekunden die Ziellinie passiert hatte, erlebte ich im Zielbereich einige Dramen hautnah mit. Läufer schleppten sich mit lezter Kraft, geplagt von Krämpfen ins Ziel und mussten teilweise mit Infusionen versorgt werden. Was ist das nur für ein Sport ? Ich war gespannt auf die Ankunft meines Läufers.

Nach 3 Stunden 29 Minuten und 45 Sekunden kam Vince im Ziel an. Eine wahnsinns Zeit ! Der 8. Platz in seiner Altersklasse ! Ich war positiv überrascht. Er war total entspannt und es kam mir vor, als habe er mal gerade eben einen kleinen 42 Kilometer langen Spaziergang absolviert.

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Nach einem "Deutschen Bier" und einem Stück Kuchen im Bereich hinter der Ziellinie machten wir uns wieder auf den Heimweg. Wer möchte, kann hier die Laufdaten von Vince einsehen.

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Auf dem Jahrestreffen 2012 des Isetta Clubs e.V. in Braunshardt bei Weiterstadt kam es zu einem ersten Kontakt zwischen mir und der Isetta. Dort reifte auch der Plan einen Isetta-Kalender der besonderen Art entstehen zu lassen. Nicht das herkömmliche Abbilden der alten Fahrzeuge sollte es sein. Die Assoziation "Frau und tolles Auto" musste doch auch mit diesen niedlichen Fahrzeugen zu schaffen sein.

Also suchte ich mir zunächst ein passendes Modell, eine Visagistin, die auch zufällig noch über alte Kleider aus den 50er Jahren verfügte, und legte im Oktober 2012 mit einem 1. Shooting los.

Weitere Shootings waren geplant, doch stockte plötzlich die Unterstützung aus der Anhängerschaft der Isetta und ich konnte erst im Herbst 2014 mit einem 2. Modell ein weiteres Shooting durchführen.

Nachdem die Veröffentlichung des Kalenders, einfach ausgedrückt "mangels Durchblick und Fingerspitzengefühl seitens BMW" für das Jahr 2015 gescheitert war, besteht berechtigte Hoffnung auf eine Veröffentlichung 2016 !

Für Interessierte hier noch ein paar weiterführende überwiegend aus Wikipedia zitierte Informationen zur Isetta.

Die BMW Isetta ist ein Rollermobil, das die Bayerischen Motorenwerke (BMW) von 1955 bis 1962 bauten. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einzuordnende Fahrzeug als „Motocoupé“.

In Italien konstruierte Renzo Rivolta, der Firmenchef des Motorradherstellers Iso Rivolta, ein Rollermobil in ungewöhnlicher Form: Die Iso-Isetta, welche 1954 vorgestellt wurde. Wie bei einem Kühlschrank klappte man bei diesem Gefährt die Fronttür auf; schließlich soll das Unternehmen, früher Iso-Thermos benannt, damals solche gebaut haben. Das Lenkrad schwenkte mit der Fronttür nach vorn und zur Seite und bot so einen guten Einstieg in den für zwei Personen ausreichenden Innenraum.

BMW drohte Konkurs. Zeit für Planung und Konstruktion eines Kleinstwagens blieb nicht, es gab nur eine andere Möglichkeit: den Lizenzbau.

Die Isetta konnte die Finanzkrise bei BMW zwar nicht abwenden, brachte aber immerhin einen Zeitgewinn. Am 5. März 1955 wurde sie der Öffentlichkeit zu einem Preis von 2.580 DM vorgestellt. Die Fachpresse zeigte sich beeindruckt.

Die Isetta wurde zum Erfolg. Zwischen 1955 und 1962 wurden 161.728 Motocoupés verkauft. Diese Zahl wurde nur von einem einzigen Kleinstwagen übertroffen: dem Goggomobil der Hans Glas GmbH aus Dingolfing.

Und hier der Film zu Kalender, der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.

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Die Color Magic ist ein Fährschiff der norwegischen Reederei Color Line, die seit dem 17. September 2007 auf der Route zwischen Oslo und Kiel eingesetzt wird und die bisherige Fähre Kronprins Harald abgelöst hat.

Im Oktober 2014 war auch ich mit der Magic unterwegs zwischen Oslo und Kiel. Eine sehr beeindruckende Reise. Auch eine rauhe See und stürmische Winde konnten mir den Spass an der Fahrt auf diesem luxuriösen Fährschiff nicht verderben. Mit rund 3.000 möglichen Passagieren und ca. 500 PKWs ist die Color Magic eine der größten Fähren der Welt.

Hoffe, die Bilder dokumentieren meinen Spass ein wenig.